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Magazin
DO, 16. Februar

„Ein Geschenk“: Theater-Paare in den Bezirken

Interessierte Abonnent/innen übernehmen Patenschaften und führen Neulinge in die Welt des Volkstheaters ein – das ist das Prinzip des Patenprogramms des Volkstheater/Bezirke, das Sie ab sofort auch auf der Crowdfunding-Plattform der BAWAG P.S.K. unterstützen können. Hier stellen wir eines der ersten Paare vor, die sich im Rahmen des Programms gefunden haben: Herta Weber-Oberhauser und ihren Paten, den Direktor der VHS Hietzing, Dr. Robert Streibel.

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Michael Köhler, Michael Abendroth, Gábor Biedermann, Stefanie Reinsperger
&copy www.lupispuma.com / Volkstheater
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FR, 27. Jänner

Fällt alles zusammen, bleibt nur die Gegenwart

Auf Dauer ist es langweilig, die Welt immer nur durch die eigenen Augen zu sehen – deshalb bittet das Junge Volkstheater Theaterbersucher/innen jeden Alters um Texte zu den Stücken am Volkstheater. Rezensionen also, in denen nicht (behauptete) Professionalität zählt, sondern nur Auge, Ohren und Gedanken des/der Schreibenden. Hannah Schnopfhagen hat Anna Badoras Inszenierung von „Medea“ gesehen und fragt sich: Welche Rolle spielen die Heimat, der Ursprung, die Wurzeln in der Identität einer Person?

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Evi Kehrstephan, Birgit Stöger, Kaspar Locher, Nils Rovira-Muñoz, Nadine Quittner, Sebastian Klein, Lukas Holzhausen &copy www.lupispuma.com / Volkstheater
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DI, 13. Dezember 2016

„Ein Freund für alle ist kein Freund für mich“

Auf Dauer ist es langweilig, die Welt immer nur durch die eigenen Augen zu sehen – deshalb bittet das Junge Volkstheater Theaterbersucher/innen jeden Alters um Texte zu den Stücken am Volkstheater. Rezensionen also, in denen nicht (behauptete) Professionalität zählt, sondern nur Auge, Ohren und Gedanken des/der Schreibenden. Jana von Ohlen hat Felix Hafners Inszenierung „Der Menschenfeind“ gesehen und fragt sich: Wie viel Ehrlichkeit verträgt ein Mensch?

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Gábor Biedermann, Anja Herden, Katharina Klar, Sebastian Klein, Rainer Galke, Seyneb Saleh, Lukas Holzhausen, Jan Thümer © www.lupispuma.com / Volkstheater
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MO, 12. Dezember 2016

Alles im Lot auf’m Boot?

Auf Dauer ist es langweilig, die Welt immer nur durch die eigenen Augen zu sehen – deshalb bittet das Junge Volkstheater Theaterbersucher/innen jeden Alters um Texte zu den Stücken am Volkstheater. Rezensionen also, in denen nicht (behauptete) Professionalität zählt, sondern nur Auge, Ohren und Gedanken des/der Schreibenden. Mara Hildesheim hat “Das Narrenschiff” gesehen und verspürte dabei auch Anreize, sich an der eigenen Nase zu fassen …

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Valerie Kosits, Sebastian Wimmer, David Breza, Lola Mae Bernhard © Alexi Pelekanos / Volkstheater
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SA, 10. Dezember 2016

Hoffnungsschimmer

Auf Dauer ist es langweilig, die Welt immer nur durch die eigenen Augen zu sehen – deshalb bittet das Junge Volkstheater Theaterbersucher/innen jeden Alters um Texte zu den Stücken am Volkstheater. Rezensionen also, in denen nicht (behauptete) Professionalität zählt, sondern nur Auge, Ohren und Gedanken des/der Schreibenden. Natascha Ewert findet, “Das Mädchen mit den Schwefelhölzchen” schafft es, den Blick auf das Wesentliche im Leben zu richten.

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Valerie Kosits, Lola Mae Bernhard, Christoph Rothenbuchner, David Breza, Isabela Vera Casso, Theo Haas, Madita Gleirscher © Alexi Pelekanos / Volkstheater
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MO, 05. Dezember 2016

Ein Bild, das man in Schichten malt

In einem mehrmonatigen choreografisch-musikalischen Stückentwicklungsprozess hat sich die Schweizer Choreografin Salome Schneebeli gemeinsam mit acht Kindern, drei Schauspieler/innen des Volkstheater-Ensembles, der finnischen Medienkünstlerin Heta Multanen sowie dem Team des Jungen Volkstheaters einer intensiven Auseinandersetzung mit Hans Christian Andersens Märchen „Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“ gewidmet. Mit Dramaturgin Angela Heide sprach sie über die Aktualität des Stoffes, den Entstehungsprozess und die Herausforderungen in der Arbeit mit einem gemischten Ensemble.

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Lukas Holzhausen, Kaspar Locher, Nils Rovira-Muñoz, Evi Kehrstephan &copy www.lupispuma.com / Volkstheater
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MI, 23. November 2016

Wie viel Ehrlichkeit verträgt der Mensch?

Auf Dauer ist es langweilig, die Welt immer nur durch die eigenen Augen zu sehen – deshalb bittet das Junge Volkstheater Theaterbersucher/innen jeden Alters um Texte zu den Stücken am Volkstheater. Rezensionen also, in denen nicht (behauptete) Professionalität zählt, sondern nur Auge, Ohren und Gedanken des/der Schreibenden. Carla Gabriel fand es spannend, wie ein Regisseur, der kaum älter ist als sie selbst, Molières Klassiker “Der Menschenfeind” inszeniert.

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Nadine Quittner, Sebastian Wimmer, Luka Vlatkovic, Christoph Rothenbuchner © Heta Multanen / Volkstheater
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FR, 04. November 2016

„Ich hatte ganz vergessen, wie viele Themen in diesem Märchen enthalten sind“

Die drei Volkstheater-Ensemble-Mitglieder Nadine Quittner, Christoph Rothenbuchner und Luka Vlatkovic arbeiten seit Juni gemeinsam mit der Schweizer Choreografin Salome Schneebeli, der finnischen Medienkünstlerin Heta Multanen sowie acht Kindern und dem Jungen Volkstheater an einer Stückentwicklung zu Hans Christian Andersens Märchen “Das kleine Mädchen mit dem Schwefelhölzern”, die am 10. November im Volx/Margareten Premiere hat. Mit Dramaturgin Angela Heide sprechen sie über ihre erste Begegnung mit dem Märchen, den komplexen choreografisch-musikalischen Arbeitsprozess und ihre Begeisterung für die Arbeit mit Kindern.

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Seyneb Saleh, Birgit Stöger
© www.lupispuma.com / Schauspielhaus Graz
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MI, 02. November 2016

Ist es gerecht, dass Menschen vom Leid anderer profitieren?

Auf Dauer ist es langweilig, die Welt immer nur durch die eigenen Augen zu sehen – deshalb bittet das Junge Volkstheater Theaterbersucher/innen jeden Alters um Texte zu den Stücken am Volkstheater. Rezensionen also, in denen nicht (behauptete) Professionalität zählt, sondern nur Auge, Ohren und Gedanken des/der Schreibenden. Sarah Pritchard-Smith macht sich dieses Mal Gedanken über “Niemandsland”.

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