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Magazin
MI, 17. Mai

Burn baby burn oder: die Banalität des Bösen

Auf Dauer ist es langweilig, die Welt immer nur durch die eigenen Augen zu sehen – deshalb bittet das Junge Volkstheater Theaterbersucher/innen jeden Alters um Texte zu den Stücken am Volkstheater. Rezensionen also, in denen nicht (behauptete) Professionalität zählt, sondern nur Auge, Ohren und Gedanken des/der Schreibenden. Noch bis zum 8. Juni ist Elfriede Jelineks „Rechnitz (Der Würgeengel)“ am Volkstheater zu sehen. Jana von Ohlen hat den Abend bereits gesehen und sich Gedanken darüber gemacht…

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DO, 16. Februar

„Ein Geschenk“: Theater-Paare in den Bezirken

Interessierte Abonnent/innen übernehmen Patenschaften und führen Neulinge in die Welt des Volkstheaters ein – das ist das Prinzip des Patenprogramms des Volkstheater/Bezirke, das Sie ab sofort auch auf der Crowdfunding-Plattform der BAWAG P.S.K. unterstützen können. Hier stellen wir eines der ersten Paare vor, die sich im Rahmen des Programms gefunden haben: Herta Weber-Oberhauser und ihren Paten, den Direktor der VHS Hietzing, Dr. Robert Streibel.

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FR, 27. Jänner

Fällt alles zusammen, bleibt nur die Gegenwart

Auf Dauer ist es langweilig, die Welt immer nur durch die eigenen Augen zu sehen – deshalb bittet das Junge Volkstheater Theaterbersucher/innen jeden Alters um Texte zu den Stücken am Volkstheater. Rezensionen also, in denen nicht (behauptete) Professionalität zählt, sondern nur Auge, Ohren und Gedanken des/der Schreibenden. Hannah Schnopfhagen hat Anna Badoras Inszenierung von „Medea“ gesehen und fragt sich: Welche Rolle spielen die Heimat, der Ursprung, die Wurzeln in der Identität einer Person?