Das Erfolgsstück von Henrik Ibsen feiert am 15. Februar, 19.30 Uhr, im Volkstheater in den Bezirken Premiere!

Jeden Tag Theater.
Der HUNDSTURM ist nicht nur Schauplatz für Theateraufführungen im herkömmlichen Sinn, sondern auch ein Ort, an dem bildende und darstellende Kunst aufeinander treffen.
Im Rahmen von theater/kunst/form laden wir Künstler dazu ein, Theater aus anderen Perspektiven in Szene zu setzen bzw. sich damit auseinander zu setzen.
Den Auftakt machen die Wiener Künstlerin Elke Krystufek und das Künstlerkollektiv monochrom, die Projekte speziell für den HUNDSTURM erarbeiten werden.
Spielstätte: Hundsturm
30. September , 1. Oktober 2005
Die internationale Performancekünstlerin Elke Krystufek wird am 30.9. und am 1.10. gemeinsam mit Ensemblemitgliedern, Freunden und Schülern der Schauspielschule Krauss Elfriede Jelineks Gedichte rund um Lisas Schatten im Hundsturm in Szene setzen.
Mit: Annette Isabella Holzmann, Claudia Sabitzer, Doris Weiner; Thomas Bauer, Wolf Dähne, Andy Hallwaxx, Günther Wiederschwinger
als Gäste: Inge Altenburger, Stefan Bidner, sowie Schüler der Schauspielschule Krauss.
Ein Ideologie- und Unterhaltungsprojekt von und mit monochrom
10. März 2006
My Angst is my Angst and your Angst is your Angst. Je mehr wir uns faktisch gezwungen sehen, uns nicht mehr als ArbeiterInnen zu verstehen, desto weniger nützt es uns, das insgeheim doch zu tun, weil wir eben ArbeiterInnen sind, deren Arbeit darin besteht, keine mehr sein zu dürfen, sondern eine unternehmerische Tätigkeit. Eine Investition in eine Zukunft ohne Zukunft. Zur Entgrenzung der Arbeitsverhältnisse gehört, dass das Unternehmen sich enthierarchisiert gibt. Seine Lieblingsvorstellung von sich selbst ist: das Boot, in dass man/frau z.B. jemand hereinholen kann, wie es eine beliebte Redewendung ausdrückt. Alle, die sich in einem solchen Boot (nicht Schiff, das ja wieder ein Betrieb wäre!) befinden, haben ein gemeinsames Interesse: den ökonomischen und sozialen Wellengang zu meistern, und eben nicht darin abzusaufen. Wer nicht mitspielt, also effizient ist, wird schnell ins Draußen entsorgt, wo die immer stärker prekarisierten gesellschaftlichen Randlagen lauern, der Abstieg in Armut, Schande, Bedeutungslosigkeit und Nachmittags-Talk-Show-Zielgruppe-Sein.
Danke, setzen.
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monochrom, *1993. Ursprünglich Zeitschrift. Lebt z. Zt. als Haufen bzw. Neue Unübersichtlichkeit im Museumsquartier Wien, Graz, Bamberg, Zeta Draconis und unter www.monochrom.at. Arbeitet unter anderem als KünstlerInnengruppe, linksextremistischer Partyservice, Info-Point, Archiv, Feldgottesdienst, Sloterdijk II, Liveband, Beweisführung, Gruppentherapie, Computerspiel und als Konkursmasse. Vor allem das Sammeln, Gruppieren, Registrieren und Befragen (Befreien?) von alltagskulturellen Vernarbungen ist monochrom Passion und quasi-ontologischer Auftrag. Kulturarchäologische Grabungssondagen in Ideologie- und Unterhaltungsstätten. Die Schönheit der impliziten Kaputtheit der Selbstverständlichkeit ist Anlass für phänomenologische Wollust und (benutzer-)freundliche mikropolitische Übernahmen. oder so. Bildet To-Do-Stapel!
monochrom besteht aus Johannes Grenzfurthner, Evelyn Fürlinger, Franky Ablinger, Homolka List, Frank Apunkt Schneider, Daniel Fabry, Günther Friesinger, Anika Kronberger und Roland Gratzer sowie Gott und der Welt. Immerhin!
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Das Erfolgsstück von Henrik Ibsen feiert am 15. Februar, 19.30 Uhr, im Volkstheater in den Bezirken Premiere!
© Lalo Jodlbauer
Faschingskonzert mit
dem deutschen Ensemble Selmer Saxharmonic.
19.02.2012, 20.00 Uhr
Karten und Infos
© Werner Kmetitsch
Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit Ute Bock in der Roten Bar statt!
Weitere Infos
© Lea Friessner