VOLKSTHEATER - JEDEN TAG THEATER

Jeden Tag Theater.

Misery

Misery

Misery

Spielstätte: Schwarzer Salon, Weißer Salon

Theaterstück von Simon Moore
nach dem gleichnamigen Roman von Stephen King
Premiere 25. Jänner 2008

Spielstätte: Schwarzer Salon, Weißer Salon

Der berühmte Schriftsteller Paul Sheldon hat noch einmal Glück gehabt: Nach einem schweren Autounfall in einer einsamen Gegend wird er von der ehemaligen Krankenschwester Annie Wilkes gefunden. Sie ist sein allergrößter Fan und pflegt ihn fürsorglich in ihrem abgelegenen Haus. Als Annie jedoch den lang ersehnten letzten „Misery"-Roman zu lesen bekommt, ist sie schockiert: Wie konnte Paul seine tapfere Heldin am Ende sterben lassen? Annies liebevolle Fürsorge wandelt sich bald in blanken Terror. Sie zwingt den Autor mit allen Mitteln, ihre Lieblingsheldin Misery in einem neuen Band wieder lebendig werden zu lassen. Paul Sheldon ist in eine scheinbar unentrinnbare Falle geraten und schreibt um sein Leben. Jeden Tag verlangt Annie von ihm ein neues Romankapitel. Und mit jedem Versuch, sich zur Wehr zu setzen, wird es augenscheinlicher: Er befindet sich in den Händen einer Psychopathin ...

Ein Psycho-Thriller der besonderen Art, ein psychologisches Kriminalstück um Literatur, Liebe und Macht, basierend auf dem erfolgreichen Roman Sie (Misery) von Stephen King, einem der bekanntesten amerikanischen Horror-Schriftsteller

Premiere 25. Jänner 2008, 19.30 Uhr, Schwarzer Salon, Karten € 10
Treffpunkt Bühneneingang, Neustiftgasse 1, 19.15 Uhr

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  • Regie und Ausstattung

    Regie Lisa-Maria Cerha

  • Besetzung
     Annie

     Claudia Sabitzer

     Paul Sheldon

     Rainer Frieb

  • Pressestimmen

    „Misery nach Stephen King ist ins Haupthaus des Volkstheaters übersiedelt. Die umjubelte Premiere fand am Mittwoch statt.
    Regisseur Rob Reiner und Drehbuchautor William Goldman machten aus dem Stoff einen erfolgreichen Kinofilm mit Kathy Bates und James Caan, Simon Moore schrieb eine Bühnenfassung.
    Diese ist, wie die Premiere im Volkstheater zeigte, ein klassisches "well made play" - welches nahezu von selbst funktioniert, wenn man eine tolle Schauspielerin hat. Das Volkstheater hat: Claudia Sabitzer ist als sadistische, durchgeknallte Krankenpflegerin Annie Wilkes ein sehenswertes Ereignis - ihr steht tatsächlich der Schaum vor dem Mund. Rainer Frieb spielt den Autor in der Falle technisch gut. Lisa-Maria Cerha hat sachdienlich inszeniert." (Kurier) 

    Sabitzer spielt in einer gelungenen Bühneninszenierung grandiose Stimmungsschwankungen einer Unberechenbaren, umhüllt die entschlossenen Grausamkeiten Annies mit nahezu zärtlicher Unschuld und zeichnet auf beklemmende Weise die heftig ausschlagenden Kardiogrammzacken wahnsinniger Anfälle. Man verdankt ihr einen überaus gelungenen, fesselnden Theaterabend." (Der Standard)

    "Die Interaktion der beiden Darsteller (Claudia Sabitzer, Rainer Frieb) geht unter die Haut. Streckenweise wird aus dem beklemmenden Drama eine pechschwarze Komödie." (Wiener Zeitung)

    "Claudia Sabitzer kommt mit nuancereichem Spiel dem zerrissenen Charakter der einsamen Irren Annie beängstigend nahe. Mit Spannung verfolgt man die Beschwichtigungs- und Fluchtversuche ihres Opfers: Rainer Frieb mimt mit viel Körpereinsatz den plötzlich hilflosen, zwischen Selbstironie und nackter Angst schwankenden Sheldon... Ein gut gemachtes Zweipersonenspiel voll Überraschungen - und nicht nur für Horrorfans!" (Kronen Zeitung)

  • Fotos
    • Misery © Nathalie Bauer
    • Misery © Nathalie Bauer
    • Misery © Nathalie Bauer
    • Misery © Nathalie Bauer
    • Misery © Nathalie Bauer
    • Misery © Nathalie Bauer
    • Misery © Nathalie Bauer

  • Video

    Copyright: Johannes Hammel

    Copyright: Johannes Hammel

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