Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit Ute Bock in der Roten Bar statt!
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Jeden Tag Theater.
Shanghai fern von wo
Spielstätte: Empfangsraum
Shanghai am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Für tausende Juden ist es das letzte Schlupfloch - und sie kommen: ohne Visum, aber voller Hoffnung.
Franziska Tausig ist eine von ihnen, der Berliner Buchhändler Ludwig Lazarus ist ein weiterer und am Ende waren es 18.000 Juden, die seit 1938 eines der letzten Schlupflöcher noch nutzen konnten und so im fernen Shanghai überlebten. Sie kamen ohne Visum und Illusionen - nur mit einem Koffer und zehn Reichsmark in der Tasche. Es waren Anwälte, Handwerker, Kunsthistoriker - und wenn sie in dieser überfüllten Stadt und dem feucht drückenden Klima zurechtkommen wollten, dann waren Erfindungsgabe und Tatkraft gefordert ...
Ursula Krechels bewegender Roman Shanghai fern von wo erzählt von Menschen, die versuchen, das Überleben zu lernen.
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Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit Ute Bock in der Roten Bar statt!
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© Lea Friessner
Faschingskonzert mit
dem deutschen Ensemble Selmer Saxharmonic.
19.02.2012, 20.00 Uhr
Karten und Infos
© Werner Kmetitsch