VOLKSTHEATER - JEDEN TAG THEATER

Blickwechsel

Blickwechsel

Blickwechsel

Spielstätte: Volkstheater in den Bezirken

von Susanne F. Wolf
Uraufführung
Premiere im Volkstheater: 21. September 2007
Premiere in den Bezirken: 3. Oktober 2007

Spielstätte: Volkstheater in den Bezirken

Da ist Paul Vanicek, liebenswert grantelnder Besitzer des Admiral-

Kinos. Kino und Film sind sein Lebensinhalt, besonders, seit seine Frau Erna nicht mehr lebt, die er aber immer noch um Rat fragt. Und da ist die Nachbarin Ilse Wegrostek. Hilfsbereit, aber manchmal recht enervierend. Und da ist Vaniceks Sohn, der Ferdinand - ein nicht sehr erfolgreicher Geschäftsmann.

Und dann passiert etwas: Ferdinand verkauft das geliebte Kino seines Vaters. Dies bricht ihm buchstäblich das Herz: Nach einem Herzinfarkt ist er nun zum ersten Mal in seinem Leben auf fremde Hilfe angewiesen. Nun tritt die von Ferdinand engagierte mobile Heimhilfe Erna Haber in sein Leben - vorerst lehnt Vanicek sie total ab, doch langsam gewöhnen sich die beiden aneinander. Nur ein Leben ohne sein Kino hat für Vanicek keinen Sinn. Haber, Wegrostek und Ferdinand hecken nun einen Plan aus, um ihm wieder Lebensmut zu geben...

Blickwechsel ist ein Stück über die Menschenwürde im Alter, über das Problem der Bewältigung des Alltags und die großen und kleinen Freuden des Lebensabends. Heinz Petters ist Paul Vanicek - und diese Rolle wurde ihm von Susanne F.Wolf im Auftrag des Volkstheaters und der EQUAL - Entwicklungspartnerschaft „BlickWechsel" auf den Leib geschrieben.

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  • Regie und Ausstattung

    Regie: Nikolaus Büchel
    Bühne:
    Hans Kudlich
    Kostüme: Erika Navas
    Dramaturgie: Hannah Lioba Egenolf

  • Besetzung

    Paul Vanicek, Kinobesitzer  

    Heinz Petters

    Ferdinand, sein Sohn  

    Günther Wiederschwinger

    Ilse Wegrostek, Nachbarin  

    Doris Weiner

    Erna Hader, mobile Heimhilfe  

    Gabriele Schuchter

  • Pressestimmen

    "Im Gedächtnis dieser von Regisseur Nikolas Büchel in Hans Kudlichs Wohnzimmer-Bühnenbild sicher umgesetzten Komödie bleibt (...) der große Heinz Petters als Vanicek. Denn wie Petters seine Umwelt genüsslich tyrannisiert, wie er einem kleinen, störrischen Kind gleich auf seinen Justament-Standpunkten beharrt, ist schlicht hinreißend." (Kurier)

    "Hauptdarsteller Heinz Petters als grantiger Paul Vanicek macht das Unternehmen zu einem rührenden Erlebnis, er ist bestens disponiert. Regisseur Nikolaus Büchel lässt ihm kluger Weise die Freiheit, diese Rolle echt Wienerisch anzulegen, mit einem Grant, der nur in dieser Stadt toleriert wird. Im Volkstheater wird ein nervöser und böser Charakter die Vanicek nicht nur geduldet, sondern geliebt, wie die enthusiastischen Reaktionen des Publikums zeigten." (Die Presse)

    "Heinz Petters, dem das Stück auf den Leib geschrieben wurde, brilliert in seiner Rolle als langsam verfallender Herr, der seinen Stolz nach ersten Rückschlägen des Alters erst wieder zurückgewinnen muss. Doris Weiner verleiht der Szenerie einen typisch Wiener Charme, Günther Wiederschwinger überzeugt als arroganter und später reumütiger Sohn." (Ärzte Woche)

  • Fotos
    • Blickwechsel © Lalo Jodlbauer
    • Blickwechsel © Lalo Jodlbauer
    • Blickwechsel © Lalo Jodlbauer
    • Blickwechsel © Lalo Jodlbauer
    • Blickwechsel © Lalo Jodlbauer
    • Blickwechsel © Lalo Jodlbauer
    • Blickwechsel © Lalo Jodlbauer
    • Blickwechsel © Lalo Jodlbauer
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    • Blickwechsel © Lalo Jodlbauer
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