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von monochrom
Uraufführung
Premiere: 27. Februar 2008
Spielstätte: Rote Bar
in Tag im Winter 2008: Für den klassischen Schullehrfilm sieht es alles andere als gut aus. In einer Welt der Powerpointpräsentationen und der Downloadplattformen kommt er sich ein bisschen vor wie Cat Stevens in einer Welt der Powerpointpräsentationen und der Downloadplattformen. Dabei könnte er die Zielgruppe da abholen, wo sie abgestellt wurde. Aber wie?! In einer Sprache von heute etwa so zeitlos wie möglich und so zeitgemäß wie nötig? Vielleicht! Und mit Themen, die der unmittelbaren Erfahrungswelt der SchülerInnen entstammen?! Why not! Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur handelt: Der alte Schullehrfilm muss der neue Schullehrfilm werden, damit Lerninhalt Lerninhalt bleiben kann. Unter der Regie der bekannten Medienkünstlerin Amina Staniescu (u.a.Hans-Heinz-Hensler-Preis Dortmund 2005, Teilnahme an der Videonale Zagreb 2006) entsteht der erste Schullehrfilm 2.0 (Klappentext) Es war einmal die Medien - der interessante Versuch, Teledidaxe mit einer heutigen Formensprache aufzumöbeln. Und das braucht natürlich den entsprechenden Soundtrack. Die Wahl fällt auf Tonki Gebauer (Lampshade, Artist in Resistance, Sennheiser X,DJ AC/DJ),der bereits mit dem Soundtrack zu Weites Land aufgefallen war (österreichischer Dokumentarfilmpreis 2004). Am 27. Februar treffen sich beide in Gebauers Studio in Sopron, um sich den Rohschnitt anzusehen. Es entspinnt sich eine gnadenlose Analyse der spezifischen Medienform der spätbürgerlichen Gesellschaft und ihrer Funktion.
mit Susa Meyer und Reinhold G. Moritz
monochrom *1993. Ursprünglich Zeitschrift. Lebt z. Zt. als Haufen bzw. Neue Unübersichtlichkeit im Museumsquartier Wien, Graz, Bamberg, Zeta Draconis und unter www.monochrom.at . Arbeitet unter anderem als KünstlerInnengruppe,linksextremistischer Partyservice, Info-Point, Archiv, Feldgottesdienst, Sloterdijk II, Liveband, Beweisführung, Gruppentherapie, Computerspiel und als Konkursmasse. Vor allem das Sammeln, Gruppieren, Registrieren und Befragen (Befreien?) von alltagskulturellen Vernarbungen ist monochrom Passion und quasi-ontologischer Auftrag. Kulturarchäologische Grabungssondagen in Ideologie- und Unterhaltungsstätten. Die Schönheit der impliziten Kaputtheit der Selbstverständlichkeit ist Anlass für phänomenologische Wolllust und (benutzer-)freundliche mikropolitische Übernahmen. Oder so. Bildet To-Do-Stapel!
monochrom besteht aus Johannes Grenzfurthner, Evelyn Fürlinger, Franky Ablinger, Harald Homolka List, Frank Apunkt Schneider, Daniel Fabry, Günther Friesinger, Anika Kronberger und Roland Gratzer sowie Gott und der Welt.
Immerhin!
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Premiere am 23. Mai
im Volkstheater in den Bezirken!
Mit: Annette Isabella Holzmann; Thomas Kamper, Matthias Mamedof
© Lalo Jodlbauer
Maria Bill als Edith Piaf: Faszinierend, berührend, aufregend und immer authentisch.
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© Lalo Jodlbauer
Mit Erni Mangold und
Erich Schleyer.
Nur mehr am 23. Mai
und 16. Juni 2012!
Infos & Karten
© Lalo Jodlbauer