MEIN FREUND HARVEY
von Mary Chase
Der Broadway-Dauerbrenner von 1944 mit Till Firit, Inge Maux u.v.a.
Regie: Katrin Hiller

Mit Arik Brauer, Hubert Klocker, Elke Krystufek, monochrom, Franz West (angefragt) u.a.
Moderation: Edelbert Köb
Es liest: Till Firit
In Kooperation mit dem MUMOK Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig
Spielstätte: Rote Bar
Die 60er Jahre. Zeit der Revolten und der Gesellschaftskritik. Junge Wilde, sogar in Österreich: Von der Hundsgruppe zu den Phantastischen Realisten, vom Kreis um Monsignore Otto Mauer bis zu den Wiener Aktionisten. Früher hatten sich Künstler in Gruppen ästhetisch-politisch in Manifesten geäußert. Wo sind die Gruppen geblieben? Wie klingen die Manifeste heute? Alte und jüngere Manifeste werden verlesen. Elke Krystufek antwortet mit einem Manifest auf die Manifeste. Dann wird diskutiert.
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Mit den KünstlerInnen Arik Brauer, Elke Krystufek, monochrom, Franz West (angefragt) u.a., sowie dem Aktionismusexperten u. Sammler Hubert Klocker
Moderation: Edelbert Köb (Direktor MUMOK)
Es liest: Till Firit (Schauspieler Volkstheater)
MEIN FREUND HARVEY
von Mary Chase
Der Broadway-Dauerbrenner von 1944 mit Till Firit, Inge Maux u.v.a.
Regie: Katrin Hiller
© Lalo Jodlbauer
IN AGONIE
Martin Kušej bringt eine beeindruckende Trilogie von Miroslav Krleža nach Wien.
23. bis 26. Mai 2013;
18.00 Uhr
© Thomas Aurin
© Marko Lipus
© Volkstheater, Perndl+Co
© Jakob Synek & Raphael Skrepek