VOLKSTHEATER - JEDEN TAG THEATER

Jeden Tag Theater.

Außer Kontrolle

Außer Kontrolle

Außer Kontrolle

Spielstätte: Haupthaus

Eine Farce von Ray Cooney
Deutsch von Nick Walsh
Schubert/Koch/Stolterfoht
Premiere: 10. Juni 2009

Spielstätte: Haupthaus

Gelegenheit macht Liebe, denkt sich der Staatsminister Richard Willey und verabredet ein stimmungsvolles Tête-a-tête mit einer Sekretärin der Opposition in der Suite eines Nobelhotels. Aber das Schicksal meint es nicht gut mit ihm: Ein lebloser Körper auf dem Fenstersims seines Hotelzimmers durchkreuzt seine Pläne. Daraufhin bestellt der Minister seinen Sekretär George Pigden ins Hotel, den Mann für alle Fälle. Mit seiner Hilfe soll alles schnell und diskret, ganz im Sinne der Regierung, geregelt werden. Aus Angst vor einem politischen Skandal und der eifersüchtigen Reaktionen der jeweiligen Ehepartner beginnt die halsbrecherische Fahrt auf einem Karussell aus Lügen, Täuschung und Verstecken. Als dann auch noch der eifersüchtige Ehemann der Geliebten und die Gattin des Staatsministers auftauchen, der misstrauische Hotelmanager und der geschäftstüchtige Kellner immer wieder bei der Tür hereinplatzen und die liebeshungrige Krankenschwester der Mutter des Sekretärs auf der Bildfläche erscheint, geraten die Dinge in dieser irrwitzigen Komödie gänzlich „außer Kontrolle"...

Virtuos, mit reichlich Slapstick und Turbulenzen, führt der Dramatiker Ray Cooney die Dynamik des alltäglichen Skandalierens und die Akrobatik der professionellen Lügner vor. Präzise konstruiert er absurd scheinende Katastrophen, die mit zwingender Logik ablaufen und die Bühnenfiguren von einer kompromittierenden Situation in die andere treiben. Britischer Humor in Reinkultur, herrliche Pointen, jede Menge Spaß versprochen!

Außer Kontrolle wurde 1990 am Shaftesbury Theatre in London uraufgeführt und zur besten englischen Komödie gekürt.

Weitersagen:

GEMEINSAM INS THEATER

Noch keine Begleitung? Finden Sie Gleichgesinnte für Ihren Theaterbesuch - Nutzen Sie unser Service "Gemeinsam ins Theater"!

mehr erfahren!

  • Termine
    • Montag, 26. März 2012, 19:30 bis 21:45 Uhr
      Wahlabo, Bezirke-Wahlabo, freier Verkauf

  • Regie und Ausstattung

    Regie: Vicki Schubert
    Bühne: Stephan Koch
    Kostüme: Inge Stolterfoht
    Dramaturgie: Irene Girkinger 

     

  • Besetzung

    Richard Willey, Staatsminister 

    Erich Schleyer

    Der Manager

     Alexander Jagsch

    Der Kellner 

     Andy Hallwaxx

    Jane Worthington 

    Heike Kretschmer/Andrea Bröderbauer 

    Ein Körper 

    Matthias Mamedof

    George Pigden 

    Till Firit

    Ronnie Worthington

    Christoph F. Krutzler

    Pamela Willey

    Susa Meyer

    Gladys Foster

    Claudia Sabitzer

     

     

  • Pressestimmen

    „Mit der brillanten, gleichnamigen Farce von Ray Cooney setzt das Wiener Volkstheater auf vorsommerlich leichte Kost und kann damit - diese Prognose sei gewagt - einen sehr berechtigten Publikumserfolg verbuchen. Denn Regisseurin Vicki Schubert sorgt in Stephan Kochs Hotelzimmer-Bühnenbild (samt drehbarem Kleiderschrank als Versteck für Scheintote oder liebestolle Ehefrauen) für ein Feuerwerk an Pointen. Cooneys irrwitziges Chaos bahnt sich munter seinen Weg. Und das liegt auch an den Schauspielern. So gibt Erich Schleyer einen herrlich abgefeimten Minister in Nöten, der in der Kunst des Lügens und Betrügens sehr versiert ist. Großartig agiert Till Firit als Willeys duckmäuserischer Sekretär George, der sich vom schüchternen Muttersöhnchen zum Krisenmanager und sexuellen Hengst verwanden muss. Köstlich Alexander Jagsch, der seinen umtriebigen Hotelmanager ähnlich wie John Cleese in der englischen Kult-Serie "Fawlty Towers" gestaltet. Eine sehr lustige Idee. Aber auch Susa Meyer als zumindest in erotischen Dingen gar nicht so biedere Minister-Gattin holt sich sicher ihre Lacher; als des Ministers Objekt der Begierde reüssiert Heike Kretschmer. Und Matthias Mamedof als äußerst untote Leiche sorgt gekonnt für weitere Verwirrungen. Dazu kommen noch Andy Hallwaxx als schräger Kellner, Christoph F. Krutzler als rabiater Ehemann und Claudia Sabitzer als liebeswillige Krankenschwester - fertig ist das schmackhafte Komödiengericht." (Kurier)

    „Hochgeschwindigkeitskomik im Volkstheater: Ray Cooneys Farce "Außer Kontrolle" überrundet die Realität. Die genretypischen Codes funktionieren in Vicki Schuberts Inszenierung, mehrfach wurde der Slapstick samt Leiche (Matthias Mamedof) bei der Premiere am 10. Juni mit Szenenapplaus belohnt. Das Chaos auf Stephan Kochs opulenter Bühne hat System, Pointe folgt auf Pointe, das eingespielte Ensemble um Schleyer und seinen verklemmten Sekretär (Till Firit) wirft sich die Stichwörter mit Leichtigkeit zu. Dass die echte britische Regierungsspitze um Gordon Brown vor lauter Skandalen gar kein heiles Knie zum Reinschießen übrig hat, verleiht dem quirligen Stück eine zusätzliche, pikante Note." (Der Standard)

    „Das Ensemble des Volkstheaters widmet sich der Aufgabe mit Verve, Energie und Lust. Regisseurin Vicki Schubert drückt aufs Tempo und sorgt selbst während der prekärsten Turbulenzen für Disziplin und Übersicht. Erich Schleyer ist der soignierte Herr Minister, den keine noch so verfängliche Situation kleinkriegen kann. Die Entdeckung des Abends ist Till Firit, der den Sekretär spielt. Er ist ein Erzkomiker, der den derben Witz ebenso draufhat wie feine Nuancierungen." (Salzburger Nachrichten)

  • Fotos
    • Außer Kontrolle © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 01 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 02 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 03 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 04 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 05 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 06 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 08 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 09 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 10 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 11 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 12 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 13 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 14 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 15 © Lalo Jodlbauer
    • Außer Kontrolle 16 © Lalo Jodlbauer

  • Video

    Copyright: Johannes Hammel

    Copyright: Johannes Hammel

    Teilen: