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Am 15. September konstituierte sich der Freundeskreis des Wiener Volkstheaters neu, am 30. Jänner wird das beim "Fest der Freundinnen und Freunde" im Volkstheater gefeiert. Hier stellt sich zweiwöchentlich eines der sechs Vorstandsmitglieder vor – den Anfang macht Präsident Prof. Helmut Mayer.

Benedikt Simonischek: Was sind Ihre Gründe, das Volkstheater zu unterstützen?

Prof. Helmut Mayer: Weil es das Theater der Wiener ist. Weil es eine der interessantesten Bühnen des deutschen Sprachraums ist. Weil es mutig ist.

Was verbindet Sie mit dem Volkstheater?

Schon seit Kindertagen, mit dem Theater der Jugend, besuche ich das Volkstheater. Es war stets eine Bühne, die die Herausforderung suchte, die hohe künstlerische Qualität mit politischem und sozialem Engagement verbinden konnte. Das künstlerische Gewissen der Stadt.

Welches Stück aus der laufenden Spielzeit sollte man unbedingt gesehen haben?

Romeo und Julia. Denn die nächste Produktion ist immer die spannendste.

 

Für alle, die auch gerne mal hinter die Kulissen des Volkstheaters schauen möchten und sich für den Freundeskreis interessieren, lädt der Verein am 30. Jänner ab 19 Uhr zum Fest der Freundinnen und Freunde ins Volkstheater.