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Am 15. September konstituierte sich der Freundeskreis des Wiener Volkstheaters neu, am 30. Jänner wurde das beim "Fest der Freundinnen und Freunde" im Volkstheater gefeiert. Hier stellt sich heute zum letzten Mal eines der sechs Vorstandsmitglieder vor – heute: der ehemalige Finanzminister und Unternehmer Dr. Hannes Androsch.

Benedikt Simonischek: Was sind Ihre Gründe, das Volkstheater zu unterstützen?

Dr. Hannes Androsch: Um mit Johann N. Nestroy zu antworten: “Die Kunst is ein G´schäft, und grad bei die großartigsten Geschäft’ is man meistens nicht gedeckt.” Theater und Kunst brauchen immer finanzielle Unterstützung, um zu existieren! Ich wünsche mir im Volkstheater anregendes Theater von hoher Qualität!

Was verbindet Sie mit dem Volkstheater?

Ich besuche das Volkstheater seit meiner frühesten Jugend und fühle große Dankbarkeit diesem Theater gegenüber für bewegende Theaterabende mit großartigen Schauspielern und Regisseuren. Dass das weiterhin möglich ist, ist ein großes Anliegen. Innovation, Divergenz und Achtung vor Bewährtem soll an diesem Theater erhalten bleiben!

Welches Stück aus der laufenden Spielzeit sollte man unbedingt gesehen haben?

Anton Tschechows Iwanow, Johann N. Nestroys Zu ebener Erde und erster Stock, Neil Simons Brooklyn Memoiren.

 

Mehr über den Freundeskreis des Wiener Volkstheaters und wie Sie Mitglied werden können, erfahren Sie hier.