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In Stefan Wipplingers "Hose Fahrrad Frau", das in der Regie von Holle Münster im Volx/Margareten zu sehen ist, begegnen sich Menschen in einer Großstadt auf der Suche nach ihrer Identität und nach Antworten auf die Frage, welche Rolle der Besitz und Tausch von materiellen Dingen dabei spielt.

Frage an die Schauspieler/innen: Welches Objekt ist für dein Leben in der Großstadt /deine Figur in Hose Fahrrad Frau existenziell?

 

&copy Andrea Peller
© Andrea Peller

Manuel Ossenkopf: Mein Bett, um auch mal eine Pause in dieser wilden Stadt machen zu können.
Tom: Seine Brille, durch die er das Leben sieht und die ein Pseudo-Statusobjekt für ihn ist.

 

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© Andrea Peller

Lennart Lemster: Mein Fahrrad und meine Freunde – eigentlich könnte ich alles entbehren, außer den Menschen, die mich umgeben.
Alf: An sich könnte er sich ja von allem lösen, außer von seinen Socken, seiner Hose, seiner Freundin, seinem Fahrrad …

 

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© Andrea Peller

Alina Hagenschulte: Parks.
Michaela: Ein Kind oder ein MacBook.

 

&copy Andrea Peller
© Andrea Peller

Carolin Knab: Mein Fahrrad, starke Nerven und Geld.
Janne: Geld, ein Zuhause, Lipgloss, … und Geld.

 

© www.lupispuma.com
© www.lupispuma.com

Stefan Suske: Eine Jahreskarte der Wiener Linien.
Penner: Eine Hose.

 

Günther Wiederschwinger
© www.lupispuma.com / Volkstheater

Günther Wiederschwinger: Beislführer und Jahreskarte.
Ehemann: Zahnstocher und Alkohol.

 

&copy Carlos de Mello
© Carlos de Mello

Gudrun Tielsch: Ob in Wien oder anderswo: Familie, Freunde, Arbeit, eine Wohnung und Geld.
Schwester: Alle Dinge, die gebracht und abgeholt werden – sonst hätte sie keinen Job.

 

© Andrea Peller
© Andrea Peller

Enrique Fiß: Mein Rucksack, der jeden Morgen neu gepackt wird. Da ich untertags selten nach Hause komme und immer unterwegs bin, trage ich mein Textbuch, manchmal einen Laptop, Kalender, Notizheft, Bücher und viele lose Zettel immer mit mir rum. Ach, und meine Mütze(n)!
Bruder: Er hat nicht mehr, als er bei sich trägt, und mehr braucht er nicht. Als jemand dessen Hauptziel es ist, seine Schwester in diesem fremden Land zu finden, tauscht er sogar die neu ergatterte Hose ohne viel Grübeln gegen einen Schlafplatz.

 

© Andrea Peller
© Andrea Peller

Markus Bernhard Börger: Eine handvoll Freunde, meine Playlist und einen Wein der Saison.
Dritter: Ein Nokia 3310 um die „wichtigsten“ Dinge zu klären, ohne vom Geheimdienst ausspioniert zu werden.