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Anna Badora
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Anna Badora

Geboren 1951 in Tschenstochau (Polen).

Studium an der Staatlichen Hochschule für darstellende Kunst in Krakau. Danach als erste Frau Regie-Studium am Max Reinhardt Seminar in Wien.
Hospitanz bei Giorgio Strehler, Regieassistentin bei Peter Zadek und Klaus-Michael Grüber sowie am Schauspielhaus Köln. Als freie Regisseurin u. a. an Theatern in Essen, Basel, Ulm, München und Wien. 1986 bis 1988 Hausregisseurin in Basel. 1991 bis 1996 Schauspieldirektorin am Staatstheater Mainz. 1996 bis 2006 Generalintendantin des Düsseldorfer Schauspielhauses. 2006 bis 2015 geschäftsführende Intendantin des Schauspielhauses Graz.

2011 Auszeichnung als Österreicher(in) des Jahres in der Kategorie Kulturmanagement. 2012 Verleihung der „Goldenen Eule“ durch den „Polonia-Kongress“, Auszeichnung mit dem Nestroy-Preis für die Beste Bundesländerinszenierung für ihre Inszenierung von Daniel Kehlmanns Geister in Princeton (UA, 2011, Schauspielhaus Graz) sowie Auszeichnung mit dem Josef-Krainer-Heimatpreis und Wahl zur Grazerin des Jahres in der Kategorie Kultur von den Leserinnen und Lesern von G7, der Stadtzeitung der Kleinen Zeitung. 2014 Auszeichnung mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Steiermark. 2013 Verleihung des Berufstitels Professorin. 2014 Wahl zur Frau des Jahres durch das Magazin STEIRERIN in der Kategorie Kunst & Kultur. 2016 Auszeichnung als „Herausragende Polin in Österreich“ in der Kategorie Kultur sowie Ernennung zur Ambassadorin des Roten Kreuzes.

Seit der Spielzeit 2015/16 Künstlerische Direktorin des Volkstheaters. Die Spielzeit 2015/16 eröffnete sie mit ihrer Inszenierung von Gerhard Fritschs Fasching.