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Henriette Thimig

Geboren 1947 in Österreich.
Ausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien, ab 1975 erstes Engagement am Schauspielhaus Düsseldorf. Weitere Stationen Thalia Theater in Hamburg, Münchener Residenztheater, Staatstheater Hannover, Städtische Bühnen Frankfurt. Von 1995 bis 2000 als Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum in Inszenierungen wie Der Widerspenstigen Zähmung (Regie Leander Haußmann), Glückliche Tage (Regie Dimiter Gotscheff), Die Mutter (Regie Sabine Orléans), Musik und Macbeth (Regie Jürgen Kruse) zu sehen. Ab 2005 verschiedene Gastrollen am Schauspiel Essen, unter anderem in Nathan der Weise (Regie Lisa Nielebock), Barbelo, von Hunden und Kindern und Blütenträume (Regie Anselm Weber), Liliom und Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos (Regie David Bösch).
Zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen wie z. B. Die Musterknaben (1996), Waschen, schneiden, legen (1999) und Mondscheintarif (2000) sowie in TV-Serien wie Balko (1995), Der Alte (2001) und Edel und Starck (2003).