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© Volker Herold

Philipp Preuss

Geboren 1974 in Bregenz (Vorarlberg), aufgewachsen in Wien.

Studierte Philosophie und Theaterwissenschaften in Wien sowie Regie und Schauspiel am Mozarteum Salzburg.

Seit 2001 freier Regisseur. Inszenierungen u. a. am Schauspielhaus Bochum, Deutschen Theater Berlin, Schauspiel Dortmund, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Leipzig, Schaubühne Berlin oder Residenztheater München. Zudem seit dem Jahr 2000 Ausstellungen mit fiktiv-virtuellen Künstlerfiguren, die von Schauspieler/innen dargestellt werden. Ausstellungen u. a. in Bregenz, Mailand, Wien. Zudem eigene Stücke, u. a. Die Welt: Zellteilung im Zeitalter der Einzelhaft (UA, 2001, Burgtheater Wien), McFamily oder Du glaubst nicht mehr an Dich als wärst Du Gott (UA, 2012, Kosmos Theater Bregenz), Warhola oder Gruppensex der Egoshooter (UA, 2013, Museum Moderner Kunst Frankfurt). Seit der Spielzeit 2015/16 Hausregisseur am Schauspiel Leipzig. Am Volkstheater Wien inszenierte er in der Spielzeit 2015/16 William Shakespeares Romeo und Julia.

2003 Auszeichnung mit dem Förderpreis für bildende Kunst der Internationalen Bodenseekonferenz. 2005 Einladung seiner Inszenierung von Dantons Tod (2004, Schauspiel Frankfurt) zum Radikal-jung-Festival am Münchner Volkstheater. 2007 Auszeichnung mit dem Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler für seine Inszenierung von Hedda Gabler (2006, Theater Dortmund). 2012 Auszeichnung mit dem Publikumspreis und dem Preis der Jugendjury beim NRW Theatertreffen für seine Inszenierung von Der Geizige (2011, Schlosstheater Moers), 2013 Einladung zum NRW Theatertreffen mit Prometheus. Kein Licht von Aischylos/ Elfriede Jelinek.

 

Ein Gespräch mit Philipp Preuss finden Sie im Volkstheater-Magazin.