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© Stefan Klüther

Wolfgang Menardi

Geboren 1977 in Innsbruck.

Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule München und Studium der Architektur an der Universität der Künste Berlin. Engagements an den Münchner Kammerspielen, am Théâtre National de la Colline Paris, am Théâtre National de Strasbourg, am Thalia Theater Hamburg, am Schauspiel Köln und bei der RuhrTriennale. Bis 2012 Ensemblemitglied am Bayerischen Staatsschauspiels München, danach freischaffend tätig, zuletzt am Theater Basel. Parallel auch erste Arbeiten als Regisseur und Bühnenbildner in Frankreich und Deutschland u.a. am Theater Basel, Deutschen Theater Berlin, Schauspiel Frankfurt, Volkstheater Wien, Berliner Ensemble, Staatsschauspiel Hannover, Schauspielhaus Graz, dem Staatstheater Darmstadt, dem Schauspielhaus Düsseldorf und an den Münchner Kammerspielen. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Regisseur/innen Thom Luz, Bernadette Sonnenbichler, Yael Ronen, Alexander Nerlich und Maria Viktoria Linke.

Auszeichnung mit dem Prix de Souffleur für seine Rolle als Le Fou in der Inszenierung Le Chemin de Damas am Théâtre National de la Colline. Nominierung als bester Nachwuchskünstler und Bühnenbildner in der Kritikerumfrage von Theater heute für die Ausstattung von Goethes Urfaust am Hans Otto Theater Potsdam (2014) und für das Bühnenbild von LSD – Mein Sorgenkind (2015) am Theater Basel.