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© Stefan Draschan / Volkstheater
© Stefan Draschan / Volkstheater
Wir sind viele.
Uraufführung

Die Summe der einzelnen Teile

Regie Constance Cauers und Malte Andritter
Kooperation mit der Volkshilfe Österreich und dem mumok Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Theatrale Feldforschung des Jungen Volkstheaters
Ein generationen- und kunstspartenübergreifendes Projekt mit Menschen von 10 bis 72 Jahren
„Wir bekommen die alte Welt nicht wieder. Es wird nicht mehr so, wie es war.“

In einer Zeit des Umbruchs, in der auch die innere Sicherheit aus dem Gleichgewicht geraten scheint und das Bild vom Riss in der Gesellschaft von Politik und Medien täglich konstruiert wird, versucht das Junge Volkstheater gemeinsam mit Bürger/innen der Stadt im Alter von 10 bis 72 Jahren gesellschaftlichen Bewegungen nachzuspüren und fragt: Was sollen wir tun? Wen sollen wir wählen? Und warum überhaupt? Woher kommt die Angst vor der Neuorganisation der Gesellschaft? Wo fängt Politik im Alltag an? Und: Für was müssen wir uns vor unseren Enkeln irgendwann einmal rechtfertigen?
Mit Texten aus (digitalen) Zeitungen, Dokumentationen, sozialen Plattformen wie Facebook und O-Tönen aus der Stadt Wien.

 

Mehr über Die Summe der einzelnen Teile erfahren Sie im Volkstheater-Magazin.

  • DI 23. MAI 2017 19.00
    Kaufen
  • Bühne Hans Kudlich
  • Choreografie Martina Rösler
  • Musik Stagelab Academy
  • Dramaturgie Andrea Zaiser
  • Dramaturgische Mitarbeit Andrea Schmidt

mit Sabine Bauer, Tarik Bitar, Sarah Kadlec, Theo Krausz, Suzie Lebrun, Peter Rothkappel, Oktavia Stern, Birgit Stimmer, Magdalena Plöchl, Sophie Vitovec und dem Lautsprecher-Chor des Jungen Volkstheaters

Pressestimmen

Die Summe der einzelnen Teile im Volx Margareten ist wie eine Momentaufnahme der Stadt. (…) Großer Applaus für einen berührenden Abend mit Wiener Schmäh.“

Eva Walisch, Der Standard

„Constance Cauers und Malte Andritter, Regisseure von Die Summe der einzelnen Teile, haben mit einem schlichten Konzept Tolles geleistet, noch mehr das Ensemble, das in 50 kurzweiligen Minuten ohne Pause Optimismus und Warmherzigkeit verbreitet.“

Barbara Petsch, Die Presse