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Schauspiel
wurde am Franz-Schubert-Konservatorium in Wien ausgebildet. Danach war die gebürtige Oberösterreicherin nach ersten Engagements in Wien von 1999 bis 2002 Ensemblemitglied am Theater Phönix in Linz. Seitdem ist sie als Schauspielerin in Film, Fernsehen und Theater tätig. Eine Auswahl ihrer aktuellen Fernsehprojekte umfasst u. a. die Serie „SOKO Linz“ (2024) oder die Servus-TV-Produktion „Die Liesl von der Post“. 2023 war sie u. a. in „Die Fälle der Gerti B.“ und in „What a Feeling“ zu sehen. Weitere Rollen übernahm sie in „SOKO Wien“ und in Produktionen wie „Steirerangst“ und „Neue Geschichten vom Franz“. Ihr Schaffen umfasst auch Auftritte in Kurz- und Spielfilmen, darunter „Raststation“ und „Rickerl“. Im Bereich Krimi war sie im „Tatort – Bauernsterben“ sowie in der ORF-Serie „Walking on Sunshine“ präsent. 2022 spielte Hindinger den Kaiser in „Amadeus“ (Regie: Alexander Pschill/Kaja Dymnicki, Volkstheater Bezirke und Bronski & Grünberg Theater) und in verschiedenen Produktionen am Bronski & Grünberg, darunter „Cäsars Büro“ sowie die jährliche Christmas Show. Weitere Engagements führten sie u. a. ans Stadttheater Klagenfurt („Adern“, Regie: Georg Schmiedleitner) oder ans Landestheater Niederösterreich („Der Talisman“, Regie: Alexander Pschill/Kaja Dymnicki, „Iowa“, Regie: Mira Stadler).

Beteiligt an

als Vater

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DIE RÄUBER

Donnerstag,
16.4.2026,
11:00 Uhr
Anmeldung über das Kartenservice
Obwohl Franz voll Eifer um die Gunst seines Vaters buhlt, ist Karl der notorische Lieblingssohn des Grafen von Moor. Auch das gemeinsame Love Interest Amalia hat nur Augen für den schönen Karl. Franz´ einzige Chance auf Erbschaft und Anerkennung, ist eine Intrige gegen den Bruder. Der Vater lässt sich täuschen und verbannt Karl …
In ihrer Überschreibung transponieren die Humor-Virtuosen Kaja Dymnicki und Alexander Pschill Schillers Sturm-und-Drang-Drama in die Musikproduktions-Szene der 1970er-Jahre. Karl ist nicht nur Lieblingssohn, sondern auch Posterboy und Hit-Lieferant im Surf-Pop-Imperium des Herrn von Moor. Nach dem Bruch mit dem Vater zieht Karl buchstäblich andere Saiten auf und wechselt ins hotelzimmerzertrümmernde Rock-Genre. Doch die Liebe treibt Karl ein paar Powerchords später in die väterliche Suite zurück, wo Franz inzwischen sein Unwesen treibt …
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