
©
Mechthild
Harnischmacher
Regie und Schauspiel
wuchs in einer katholischen Glaubensgemeinschaft in Bayern auf, die sie als junge Erwachsene verließ. Nach dem Abitur wohnte sie zunächst ein Jahr in Tansania und initiierte dort mehrere Kindertheater-Projekte. Anschließend absolvierte sie eine Hotelfachausbildung und studierte Germanistik, Kunstgeschichte, Theater- und Kulturwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Während des Studiums begann sie als Regieassistentin am Residenztheater zu arbeiten und wechselte dann ans Wiener Burgtheater, wo sie von 2020 bis 2022 als feste Regieassistentin tätig war (u. a. prägende Zusammenarbeit mit Barbara Frey und Sebastian Nübling). Sie gab im November 2021 ihr Regiedebüt im Vestibül des Burgtheaters mit der Produktion „Ich, Ikarus“ von Oliver Schmaering, ausgezeichnet mit dem STELLA-Preis als herausragende Produktion für Kinder. Seit 2022 arbeitet sie als freie Regisseurin, u. a. am Landestheater Niederösterreich, am Theater Nordhausen, am Theater des Kindes und am Landestheater in Linz. Ihre Inszenierung PETTERSSON UND FINDUS am Volkstheater Wien wurde 2025 für den STELLA*25 in der Kategorie „Herausragende Darstellerische Leistung / Ensembleleistung“ nominiert. In der Spielzeit 2025/26 inszenierte sie Sivan Ben Yishais LIKE LOVERS DO (MEMOIREN DER MEDUSA) für die Dunkelkammer, mit WOYZECK kehrt sie diese Spielzeit bereits zum dritten Jahr in Folge ans Volkstheater zurück.
Beteiligt an
Termine
Wiederaufnahme
Premiere
Absage
Nominiert für den STELLA*25 in der Kategorie „Herausragende Darstellerische Leistung / Ensembleleistung“
Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
Tickets EUR 16,– / erm. EUR 8,–
Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
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ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT!
Nominiert für den STELLA*25 in der Kategorie „Herausragende Darstellerische Leistung / Ensembleleistung“
Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
Tickets EUR 16,– / erm. EUR 8,–
Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
Tickets EUR 16,– / erm. EUR 8,–
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Premiere
WOYZECK
Freitag,
18.9.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
WOYZECK
Freitag,
25.9.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
WOYZECK
Samstag,
26.9.2026,
18:00 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
WOYZECK
Dienstag,
29.9.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
WOYZECK
Mittwoch,
7.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
WOYZECK
Freitag,
9.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
WOYZECK
Samstag,
10.10.2026,
16:00 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
WOYZECK
Montag,
12.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
WOYZECK
Dienstag,
13.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
WOYZECK
Samstag,
17.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
WOYZECK
Mittwoch,
21.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
WOYZECK
Donnerstag,
22.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
Wiederaufnahme
Nominiert für den STELLA*25 in der Kategorie „Herausragende Darstellerische Leistung / Ensembleleistung“
Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
Tickets EUR 16,– / erm. EUR 8,–
Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
Tickets EUR 16,– / erm. EUR 8,–
Ein Klassiker, in dem – wieder einmal – ein Mann zum Mörder an seiner Frau wird: Woyzeck ist „ein armer Mensch“, er dient als einfacher Soldat und verdingt sich als medizinisches Versuchsobjekt, indem er „nichts als Erbsen“ isst. Der Doktor erwartet sich davon bahnbrechende ernährungsphysiologische Erkenntnisse. Und tatsächlich setzt Woyzeck die Mangelernährung zu, er hört Stimmen, wird zunehmend geistig verwirrt. Trotzdem reicht Woyzecks Geld nur knapp, um das Leben mit seiner Freundin Marie und dem gemeinsamen Kind zu finanzieren. Vom Hauptmann verlacht, vom Doktor gedemütigt und bald von Marie betrogen, läuft Woyzeck durch die Welt „wie ein offenes Rasiermesser“.
Basierend auf Prozessakten schuf Georg Büchner sein Fragment gebliebenes Drama über den Geringverdiener Woyzeck und den Prozess seiner psychischen Zerrüttung. Regisseurin Mechthild Harnischmacher setzt sich nach der Inszenierung von LIKE LOVERS DO in der Dunkelkammer ein weiteres Mal mit gesellschaftlichen Strukturen auseinander, die Gewalt an Frauen begünstigen. Sie bringt das Stück als Monolog mit Ensemblemitglied Samouil Stoyanov auf die Bühne, der die folgenschwere Verbindung von sozialem Abstieg und männlicher Einsamkeit erforscht. Den Puls der Inszenierung komponiert die Ausnahmeschlagzeugerin Katharina Ernst.
Basierend auf Prozessakten schuf Georg Büchner sein Fragment gebliebenes Drama über den Geringverdiener Woyzeck und den Prozess seiner psychischen Zerrüttung. Regisseurin Mechthild Harnischmacher setzt sich nach der Inszenierung von LIKE LOVERS DO in der Dunkelkammer ein weiteres Mal mit gesellschaftlichen Strukturen auseinander, die Gewalt an Frauen begünstigen. Sie bringt das Stück als Monolog mit Ensemblemitglied Samouil Stoyanov auf die Bühne, der die folgenschwere Verbindung von sozialem Abstieg und männlicher Einsamkeit erforscht. Den Puls der Inszenierung komponiert die Ausnahmeschlagzeugerin Katharina Ernst.
Nominiert für den STELLA*25 in der Kategorie „Herausragende Darstellerische Leistung / Ensembleleistung“
Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
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„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
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Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
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Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
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Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
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„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
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Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
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Ein Klassiker, in dem – wieder einmal – ein Mann zum Mörder an seiner Frau wird: Woyzeck ist „ein armer Mensch“, er dient als einfacher Soldat und verdingt sich als medizinisches Versuchsobjekt, indem er „nichts als Erbsen“ isst. Der Doktor erwartet sich davon bahnbrechende ernährungsphysiologische Erkenntnisse. Und tatsächlich setzt Woyzeck die Mangelernährung zu, er hört Stimmen, wird zunehmend geistig verwirrt. Trotzdem reicht Woyzecks Geld nur knapp, um das Leben mit seiner Freundin Marie und dem gemeinsamen Kind zu finanzieren. Vom Hauptmann verlacht, vom Doktor gedemütigt und bald von Marie betrogen, läuft Woyzeck durch die Welt „wie ein offenes Rasiermesser“.
Basierend auf Prozessakten schuf Georg Büchner sein Fragment gebliebenes Drama über den Geringverdiener Woyzeck und den Prozess seiner psychischen Zerrüttung. Regisseurin Mechthild Harnischmacher setzt sich nach der Inszenierung von LIKE LOVERS DO in der Dunkelkammer ein weiteres Mal mit gesellschaftlichen Strukturen auseinander, die Gewalt an Frauen begünstigen. Sie bringt das Stück als Monolog mit Ensemblemitglied Samouil Stoyanov auf die Bühne, der die folgenschwere Verbindung von sozialem Abstieg und männlicher Einsamkeit erforscht. Den Puls der Inszenierung komponiert die Ausnahmeschlagzeugerin Katharina Ernst.
Basierend auf Prozessakten schuf Georg Büchner sein Fragment gebliebenes Drama über den Geringverdiener Woyzeck und den Prozess seiner psychischen Zerrüttung. Regisseurin Mechthild Harnischmacher setzt sich nach der Inszenierung von LIKE LOVERS DO in der Dunkelkammer ein weiteres Mal mit gesellschaftlichen Strukturen auseinander, die Gewalt an Frauen begünstigen. Sie bringt das Stück als Monolog mit Ensemblemitglied Samouil Stoyanov auf die Bühne, der die folgenschwere Verbindung von sozialem Abstieg und männlicher Einsamkeit erforscht. Den Puls der Inszenierung komponiert die Ausnahmeschlagzeugerin Katharina Ernst.
Nominiert für den STELLA*25 in der Kategorie „Herausragende Darstellerische Leistung / Ensembleleistung“
Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
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„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
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