Felicitas
Brucker
Regie
absolvierte ein Studium der Theaterwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und der Neueren Deutschen Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Anschließend studierte sie im Rahmen eines Stipendiums Regie am Goldsmiths College, University of London. Nach ersten Regiearbeiten in London folgten Inszenierungen an den Münchner Kammerspielen, am Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Freiburg, Schauspiel Hannover, am Deutschen Theater Berlin, Theater Basel und am Schauspielhaus Zürich. 2007 erhielt sie den Förderpreis für darstellende Kunst des Kunstpreises Berlin. Von 2009 bis 2014 war sie Hausregisseurin am Schauspielhaus Wien. Ihre Arbeiten waren mehrfach bei den Mülheimer Theatertagen und den Autorentheatertagen Berlin eingeladen. Mit ihrer Arbeit „Nora“ an den Münchner Kammerspielen wurde sie 2023 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. In den letzten Jahren inszenierte sie jenseits der Münchner Kammerspiele vor allem am Schauspiel Frankfurt und dem Schauspielhaus Bochum. In der Spielzeit 2025/2026 arbeitet sie zum ersten Mal am Volkstheater.
Beteiligt an
Regie
Termine
Premiere
Ein geheimnisvoller Thriller: Anne und George, ein gut situiertes Ehepaar in Paris, erhalten anonyme Videokassetten, die nichts zeigen als das Bild einer auf ihr Wohnhaus gerichteten Überwachungskamera. Die Suche nach einem möglichen Absender führt George zu blinden Flecken seiner Biografie und konfrontiert ihn mit einer lang verdrängten Schuld. Wer hinter der Bedrohung steckt, bleibt bis zum Schluss rätselhaft – und doch steht für die Familie alles auf dem Spiel. Ihre Sicherheit, ihre Beziehung, das eigene privilegierte Leben.