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Bernardo
Arias Porras
wurde 1989 in Berlin geboren. Er studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Von 2011 bis 2020 war er Ensemblemitglied an der Schaubühne Berlin, wo er u. a. mit Regisseur:innen wie Thomas Ostermeier, Falk Richter, Michael Thalheimer, Marius von Mayenburg, Herbert Fritsch, Anna-Cecile Vandalem, Mina Salehpour und Romeo Castellucci zusammenarbeitete. 2011 und 2019 gastierte er bei den Salzburger Festspielen. Von 2020 bis 2025 war er festes Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen, wo er kontinuierlich mit Falk Richter und Jan-Christoph Gockel sowie Regisseur:innen wie Jette Steckel und Marco Layera zusammenarbeitete.
Seit der Spielzeit 2025/26 gehört er zum Ensemble des Volkstheater Wien.
Seit der Spielzeit 2025/26 gehört er zum Ensemble des Volkstheater Wien.
4 Fragen an Bernardo Arias Porras
Was war dein allererster Konzertbesuch?
„Ojos de Brujo.”
Welcher Tod eines berühmten Menschen hat dich zuletzt ernsthaft traurig gemacht?
„Bud Spencer.”
Wer ist dein:e Lieblingskünstler:in, dessen/deren Name mit „R“ beginnt?
„Philip Roth.”
Welches Buch darf niemals fehlen?
„Krabat.”
zu sehen in
als Schauspieler:in
als Warren
als Schauspieler:in
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Termine
Premiere
Premiere
Premiere
Ein geheimnisvoller Thriller: Anne und George, ein gut situiertes Ehepaar in Paris, erhalten anonyme Videokassetten, die nichts zeigen als das Bild einer auf ihr Wohnhaus gerichteten Überwachungskamera. Die Suche nach einem möglichen Absender führt George zu blinden Flecken seiner Biografie und konfrontiert ihn mit einer lang verdrängten Schuld. Wer hinter der Bedrohung steckt, bleibt bis zum Schluss rätselhaft – und doch steht für die Familie alles auf dem Spiel. Ihre Sicherheit, ihre Beziehung, das eigene privilegierte Leben.
Mitte der 1920er Jahre besuchte Joseph Roth seine alte Heimat: Lviv, damals Lemberg und das galizische Umland, in der heutigen Ukraine gelegen. Schon ein paar Jahre vorher hatte der 1894 im überwiegend jüdisch geprägten Brody geborene Schriftsteller und Reporter in der Berliner Zeitung geschrieben: „Manchmal wird eine Nation modern. Nun sind es die Ukrainer.“ Gut hundert Jahre später reist das Volkstheater auf Joseph Roths Spuren nach Lviv und zeigt dort wie in Wien eine internationale Koproduktion, eine Revue gegen den Krieg, Düsternis und Verzweiflung.
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