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Aleksandra
Ćorović
wurde in Herne geboren, wuchs zweisprachig auf und studierte zunächst Anglistik und Romanistik an der Ruhr-Universität in Bochum. 2014 schloss sie ihr Schauspielstudium an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien ab. Darauf folgten Engagements an zahlreichen Bühnen der freien Szene in Wien, am Thalia Theater und auf Kampnagel in Hamburg, am Berliner Ensemble, dem Théâtre National du Luxembourg, dem Burgtheater sowie am Schauspielhaus Graz. 2019 erhielt sie beim FIAT (Festival of International Alternative Theatre) in Podgorica (Montenegro) den Award for Best Actress für ihre Darstellung der „Medea“ in der Regie von Rieke Süßkow, mit der sie schon mehrmals zusammenarbeitete. In der Inszenierung von Ulrich Rasche spielte sie bei den Salzburger Festspielen 2023 in „Nathan der Weise“ und war damit auch zum Berliner Theatertreffen 2024 eingeladen. Im Februar 2023 war Ćorović mit dem Film „Geranien“ unter der Regie von Tanja Egen in der Sektion Perspektive Deutsches Kino auf der 73. Berlinale vertreten.
Seit der Spielzeit 2025/26 gehört sie zum Ensemble des Volkstheater Wien.
Seit der Spielzeit 2025/26 gehört sie zum Ensemble des Volkstheater Wien.
4 Fragen an Aleksandra Ćorović
Stimmt es, dass man Schauspieler:innen nicht daten sollte?
„Ja, das stimmt.”
Welche Illusion über Theater darf ruhig bestehen bleiben?
„Theater kann die Gesellschaft verändern.”
Welchen Song würdest du bei einer Talentshow singen?
„„Bochum“ von Herbert Grönemeyer.”
Was war dein größter Irrtum über Wien?
„Bisher hat sich jedes Vorurteil als richtig herausgestellt.”
zu sehen in
als Alfred
als Schauspieler:in
als Schauspieler:in
als Vater
als Schauspieler:in
als Hexen
Termine
Premiere
HALBE LEBEN
Freitag,
26.9.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Montag,
29.9.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Dienstag,
30.9.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Mittwoch,
1.10.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Samstag,
4.10.2025,
16:00 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Sonntag,
5.10.2025,
18:00 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Dienstag,
7.10.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Mittwoch,
8.10.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Freitag,
10.10.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Samstag,
11.10.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Dienstag,
14.10.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Mittwoch,
15.10.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Donnerstag,
16.10.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Samstag,
18.10.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
HALBE LEBEN
Donnerstag,
23.10.2025,
19:30 Uhr
EUR 15,- bis EUR 29,-
Premiere
GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD
Freitag,
26.12.2025,
18:00 Uhr
Halbe Preise!
EUR 8,50 bis EUR 28,-
ZUM LETZTEN MAL!
Krankheitsfall im Ensemble
nur wenige Vorstellungen
nur wenige Vorstellungen
ZUM LETZTEN MAL!
WIENER FESTWOCHEN
WIENER FESTWOCHEN
WIENER FESTWOCHEN
MYTHEN DES ALLTAGS
Donnerstag,
28.5.2026,
19:30 Uhr
Tickets nur bei den Wiener Festwochen!
WIENER FESTWOCHEN
WIENER FESTWOCHEN
WIENER FESTWOCHEN
Premiere
Wiederaufnahme
mit Audiodeskription
LIV, LOVE, LAUGH STRÖMQUIST
Sonntag,
6.12.2026,
18:00 Uhr
EUR 18,- bis EUR 59,-
5.11.2026
Wie gelingt ein glückliches, achtsames Leben? Vielleicht so: Nach dem Aufwachen ein Traumtagebuch führen, zehn Minuten meditieren, einen Liter Ingwer-Kurkuma-Wasser trinken, parallel den Mindfulness-Podcast in doppelter Geschwindigkeit hören. Beim Zähneputzen das Spiegelbild anlächeln und im Kopf positive Mantras wiederholen. Eine To-do-Liste mit zehn Bullet Points in fünf Farben erstellen. Im Job die Pomodoro-Technik zur Leistungssteigerung nutzen (im Stehen oder auf Yoga-Ball), in den Pausen Facial Yoga zur Entspannung am Büro-WC. Mindestens fünf Fremden zunicken, 10.000 Schritte sammeln, 20 Seiten Self-Help lesen – aber entspannt. Abends Duftkerze anzünden, stricken, kalt duschen und zehn Dinge aufschreiben, für die man dankbar ist. Immer noch nicht glücklich? Dann machen Sie was falsch.
Manisch gut gelaunte Self-Help-Bücher, Instagram-Sinnfluencer:innen und Life Coaches verdienen prächtig an unserem Versuch, aus jeder Sekunde unseres rätselhaften Daseins möglichst viel Effizienz und Achtsamkeit herauszupressen. Doch woher rührt diese Sehnsucht? Wovor haben wir denn Angst? Genau wie in ihren Comic-Bestsellern (etwa „Das Orakel spricht“) rechnet LIV, LOVE, LAUGH STRÖMQUIST informativ wie humorvoll mit der Obsession ab, sich perfekt durchzuoptimieren – und überlegt, wofür es sich eventuell wirklich zu leben lohnen könnte.
Mit freundlicher Unterstützung der WIENER STÄDTISCHE Versicherung.
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LIV, LOVE, LAUGH STRÖMQUIST
Freitag,
18.12.2026,
19:30 Uhr
EUR 18,- bis EUR 59,-
5.11.2026
Wie gelingt ein glückliches, achtsames Leben? Vielleicht so: Nach dem Aufwachen ein Traumtagebuch führen, zehn Minuten meditieren, einen Liter Ingwer-Kurkuma-Wasser trinken, parallel den Mindfulness-Podcast in doppelter Geschwindigkeit hören. Beim Zähneputzen das Spiegelbild anlächeln und im Kopf positive Mantras wiederholen. Eine To-do-Liste mit zehn Bullet Points in fünf Farben erstellen. Im Job die Pomodoro-Technik zur Leistungssteigerung nutzen (im Stehen oder auf Yoga-Ball), in den Pausen Facial Yoga zur Entspannung am Büro-WC. Mindestens fünf Fremden zunicken, 10.000 Schritte sammeln, 20 Seiten Self-Help lesen – aber entspannt. Abends Duftkerze anzünden, stricken, kalt duschen und zehn Dinge aufschreiben, für die man dankbar ist. Immer noch nicht glücklich? Dann machen Sie was falsch.
Manisch gut gelaunte Self-Help-Bücher, Instagram-Sinnfluencer:innen und Life Coaches verdienen prächtig an unserem Versuch, aus jeder Sekunde unseres rätselhaften Daseins möglichst viel Effizienz und Achtsamkeit herauszupressen. Doch woher rührt diese Sehnsucht? Wovor haben wir denn Angst? Genau wie in ihren Comic-Bestsellern (etwa „Das Orakel spricht“) rechnet LIV, LOVE, LAUGH STRÖMQUIST informativ wie humorvoll mit der Obsession ab, sich perfekt durchzuoptimieren – und überlegt, wofür es sich eventuell wirklich zu leben lohnen könnte.
Mit freundlicher Unterstützung der WIENER STÄDTISCHE Versicherung.
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Mit freundlicher Unterstützung der WIENER STÄDTISCHE Versicherung.
ZUM LETZTEN MAL!
„15 minutes of fame“ hat Andy Warhol uns einst versprochen. Jeder Mensch und jede Biografie könne zur Keimzelle eines Mythos werden. Nicht mehr nur Agamemnon, Orest und Ödipus liefern heute den Stoff, aus dem das Theater ist, sondern auch die Stadtgesellschaft selbst. In einem großangelegten Prozess über ein Jahr hinweg sucht der schwedische Regisseur und Autor Mattias Andersson die neuen Mythen Wiens im Jahr 2026. Alle Bewohner:innen sind eingeladen, ihre Geschichten zu teilen. Welcher Moment ihres Lebens gehört auf die große Bühne? Was war ein entscheidender Augenblick, der etwas verändert hat, sei es zum Guten oder Schlechten?
Die Welt wird erschüttert von Machtkämpfen, Loyalitätskonflikten, Krieg. Nach blutig geschlagener Schlacht verheißen drei Hexen dem siegreichen Macbeth eine große Zukunft: Bislang nur Than von Glamis könne er bald den bedeutenderen Titel dessen von Cawdor erlangen, sogar die Stufen zum schottischen Thron erklimmen. Ihr magisches Erscheinen löst ein tödliches Spiel zwischen Determination und freiem Willen aus. Getrieben vom Ehrgeiz überwindet Macbeth rasch alle Skrupel. Gemeinsam mit seiner Frau startet er die Mission Machtergreifung. Zug um Zug, durch Verrat und Täuschung, machen sie sich auf den mörderischen Weg. Einmal betreten, führt er sie in eine Spirale aus Gewalt, Blutvergießen und Schuld. Unablässig bedrohen echte und vermeintliche Gegner ihre Herrschaft und müssen ausgeschaltet werden. Dabei wird Schottland immer mehr zum Terrorstaat. Stets neu ins Blut getaucht, lässt sich bald keine Hand mehr sauber waschen. Und die dunklen Prophezeiungen, die Macbeths immer erratischere Entscheidungen weiterhin leiten, sind kaum mehr zu deuten. Sie sagen voraus, aber sie zwingen nicht. Er interpretiert – und handelt.
Entstanden um 1606, verbindet MACBETH historische Ereignisse mit übernatürlichen Elementen, inneren Konflikten und dem Blick in menschliche Abgründe. Hausregisseurin Rieke Süßkow, bekannt für formstarke Inszenierungen, nutzt Elemente von Figuren- und Objekttheater, um Shakespeares düsteres Werk von der Brüchigkeit zivilisatorischer Fassaden und der psychischen Deformation durch Macht mit Bildwelten und Ästhetik des Online-Gamings zu verbinden. Jede Wendung im Spiel um die Macht beeinflusst Macbeth und seine Lady. Und jede ihrer Taten verändert die Welt. Bis zum Wahnsinn.
Entstanden um 1606, verbindet MACBETH historische Ereignisse mit übernatürlichen Elementen, inneren Konflikten und dem Blick in menschliche Abgründe. Hausregisseurin Rieke Süßkow, bekannt für formstarke Inszenierungen, nutzt Elemente von Figuren- und Objekttheater, um Shakespeares düsteres Werk von der Brüchigkeit zivilisatorischer Fassaden und der psychischen Deformation durch Macht mit Bildwelten und Ästhetik des Online-Gamings zu verbinden. Jede Wendung im Spiel um die Macht beeinflusst Macbeth und seine Lady. Und jede ihrer Taten verändert die Welt. Bis zum Wahnsinn.
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