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Karoline
Reinke
wurde 1981 in Dortmund geboren. Sie studierte an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie ihren Magister der Künste im Fach Schauspiel mit Auszeichnung ablegte. Von 2007 bis 2010 war sie am Theater Augsburg engagiert, darauf folgten Festengagements in Lübeck (2010/11), Mainz (2011-14) und Wiesbaden (2015-2021). Sie arbeitete mit Regisseur:innen wie Matthias Fontheim, Jan Philipp Gloger, Bastian Kraft, Anne Lenk, Marco Štorman und Johanna Wehner und spielte Rollen wie Emilia Galotti, Viola, Anna Mahr, Lady Milford, Elisabeth in Don Karlos und Richard III., sowie Maria Stuart. Ab 2021 arbeitete sie freischaffend, u. a. am Staatstheater Nürnberg. Gastengagements führten Karoline Reinke u.a. ans Schauspielhaus Zürich und ans Schauspiel Köln. 2020 spielte sie ihre erste Kinofilm-Hauptrolle in „Live“ (Regie: Lisa Charlotte Friederich). Der Film war zu zahlreichen nationalen und internationalen Festivals eingeladen und wurde mehrfach ausgezeichnet. Sie verwirklichte eigene Projekte wie eine Live-Hörspiel-Reihe und das Performance-Projekt „two fat birds try to fly“. 2011 schloss Karoline Reinke zudem ein Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Augsburg mit einem Magister Artium ab.
Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie festes Ensemblemitglied am Volkstheater Wien.
Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie festes Ensemblemitglied am Volkstheater Wien.
3 Fragen an Karoline Reinke
Wovor hast du irrational Angst?
„Vor skandinavischen Serienmördern.”
Für welche Jobs eignen sich Schauspieler:innen, wenn sie nicht schauspielern?
„Alle Berufe ihrer bislang „studierten“ Figuren. Ich könnte z. B. arbeiten als: Königin, Fleischhauer, Mutti, Mätresse, Brandstifter, Flughafenbodenpersonal, Aktivistin, Einbrecher, Psychologin, Millionärin, Autorin, Kriegsstrategin, Hexe, Nonne, perfekte Roboter-Frau, Terroristin, Bankräuberin, …”
Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht? Und was?
„Vor zwei Wochen: so lange in einem Eiswasserbecken geblieben, bis mir warm wurde.”
zu sehen in
als Sarah
als Oskar
als Schauspieler:in
als Schauspieler:in
als Lady Macbeth
Termine
Premiere
Premiere
Chloe und Amira, Matt und Sarah – zwei Elternpaare im scheinbar perfekten Vorstadtglück: Yogaklassen, nagelneue Kücheninseln, Trampolin im Garten. Doch als sich ihre neunjährigen Söhne eines Tages auf dem Schulhof küssen, gerät alles ins Wanken. Von der Schulleitung zum gemeinsamen Gespräch über den „Vorfall“ aufgefordert, stürzen die vier plötzlich kopfüber in die hitzigen Kulturkämpfe unserer Zeit. Alle wollen bloß nichts falsch machen – doch was ist eigentlich richtig? Und was, um Himmels willen, schreibt man nun in die Eltern-WhatsApp-Gruppe?
GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD
Freitag,
26.12.2025,
18:00 Uhr
Halbe Preise!
EUR 8,50 bis EUR 28,-
Mitte der 1920er Jahre besuchte Joseph Roth seine alte Heimat: Lviv, damals Lemberg und das galizische Umland, in der heutigen Ukraine gelegen. Schon ein paar Jahre vorher hatte der 1894 im überwiegend jüdisch geprägten Brody geborene Schriftsteller und Reporter in der Berliner Zeitung geschrieben: „Manchmal wird eine Nation modern. Nun sind es die Ukrainer.“ Gut hundert Jahre später reist das Volkstheater auf Joseph Roths Spuren nach Lviv und zeigt dort wie in Wien eine internationale Koproduktion, eine Revue gegen den Krieg, Düsternis und Verzweiflung.
Krankheitsfall im Ensemble
mit Audiodeskription
nur wenige Vorstellungen
nur wenige Vorstellungen
KOMÖDIENFESTIVAL
ZUM LETZTEN MAL!
ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT!
WIENER FESTWOCHEN
WIENER FESTWOCHEN
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MYTHEN DES ALLTAGS
Donnerstag,
28.5.2026,
19:30 Uhr
Tickets nur bei den Wiener Festwochen!
WIENER FESTWOCHEN
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WIENER FESTWOCHEN
Premiere
Wiederaufnahme
Wiederaufnahme
Chloe und Amira, Matt und Sarah – zwei Elternpaare im scheinbar perfekten Vorstadtglück: Yogaklassen, nagelneue Kücheninseln, Trampolin im Garten. Doch als sich ihre neunjährigen Söhne eines Tages auf dem Schulhof küssen, gerät alles ins Wanken. Von der Schulleitung zum gemeinsamen Gespräch über den „Vorfall“ aufgefordert, stürzen die vier plötzlich kopfüber in die hitzigen Kulturkämpfe unserer Zeit. Alle wollen bloß nichts falsch machen – doch was ist eigentlich richtig? Und was, um Himmels willen, schreibt man nun in die Eltern-WhatsApp-Gruppe?
„Gibt es einen besonderen Moment deines Lebens, den du einmal aufgeführt sehen willst?“ Diese Frage stellte der schwedische Regisseur und Dramatiker Mattias Andersson den Bewohner:innen Wiens. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziologie der Universität Wien wurden beinahe hundert Interviews mit Menschen geführt, die nach sozio-ökonomischen Aspekten einen Querschnitt der Stadtbevölkerung abbilden. Aus den Antworten entsteht nun das Stück MYTHEN DES ALLTAGS, das von banalen wie existenziellen, von humorvollen wie dramatischen Momenten erzählt und ein wahrhaft pluralistisches und vielstimmiges Panorama der Stadt zeichnet. Mythen des Alltags lässt die Menschen Wiens zu den Urheber:innen ihres eigenen Mythos werden - verdichtet von Andersson und dem Ensemble des Volkstheaters zu einem berührenden, heterogenen, komischen und überraschenden Theaterabend. Dabei kreist das Stück auch immer um die Frage nach dem (Macht-)Verhältnis zwischen Realität und Fiktion, zwischen wahren Geschichten und Kunst und wie das Dokumentarische, das alltägliche Leben zu etwas wird, das wir Theater nennen.
Chloe und Amira, Matt und Sarah – zwei Elternpaare im scheinbar perfekten Vorstadtglück: Yogaklassen, nagelneue Kücheninseln, Trampolin im Garten. Doch als sich ihre neunjährigen Söhne eines Tages auf dem Schulhof küssen, gerät alles ins Wanken. Von der Schulleitung zum gemeinsamen Gespräch über den „Vorfall“ aufgefordert, stürzen die vier plötzlich kopfüber in die hitzigen Kulturkämpfe unserer Zeit. Alle wollen bloß nichts falsch machen – doch was ist eigentlich richtig? Und was, um Himmels willen, schreibt man nun in die Eltern-WhatsApp-Gruppe?
„Gibt es einen besonderen Moment deines Lebens, den du einmal aufgeführt sehen willst?“ Diese Frage stellte der schwedische Regisseur und Dramatiker Mattias Andersson den Bewohner:innen Wiens. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziologie der Universität Wien wurden beinahe hundert Interviews mit Menschen geführt, die nach sozio-ökonomischen Aspekten einen Querschnitt der Stadtbevölkerung abbilden. Aus den Antworten entsteht nun das Stück MYTHEN DES ALLTAGS, das von banalen wie existenziellen, von humorvollen wie dramatischen Momenten erzählt und ein wahrhaft pluralistisches und vielstimmiges Panorama der Stadt zeichnet. Mythen des Alltags lässt die Menschen Wiens zu den Urheber:innen ihres eigenen Mythos werden - verdichtet von Andersson und dem Ensemble des Volkstheaters zu einem berührenden, heterogenen, komischen und überraschenden Theaterabend. Dabei kreist das Stück auch immer um die Frage nach dem (Macht-)Verhältnis zwischen Realität und Fiktion, zwischen wahren Geschichten und Kunst und wie das Dokumentarische, das alltägliche Leben zu etwas wird, das wir Theater nennen.