Katharina
Gerschler
Dramaturgie
wurde in Essen geboren. Studium der Germanistik und Anglistik in Bonn und St. Andrews. Arbeit am Schauspiel Bonn und für das Festival Neue Stücke aus Europa. Lektorin im Hunzinger Bühnenverlag (1997 bis 2001), Schauspieldramaturgin an den Staatstheatern Saarbrücken (2001 bis 2006), Mainz (2006 bis 2014), Wiesbaden (2014 bis 2018), Nürnberg (2018/19) und Braunschweig (2019 bis 2025). Langjährige Zusammenarbeit mit Jan Philipp Gloger. Wichtige Arbeitsbeziehungen außerdem mit Ulrike Arnold, Robert Borgmann, Rebekka David, Tilo Nest, Matthias Rippert, Dagmar Schlingmann. Konzeption von Beiprogramm-Reihen und Vernetzung mit Institutionen und Initiativen. Besonderes Interesse an der Arbeit mit Autor:innen: Co-Konzeption der Saarbrücker Autoren(theater)Tage, Nachwuchswettbewerb Text trifft Regie in Mainz (mit UniT Graz), enge Zusammenarbeit mit den Hausautor:innen Lisa Danulat, Philipp Löhle und Natascha Gangl. In Braunschweig Mitbegründung des an Studierende des szenischen Schreibens gerichteten Preis der jungen Dramatik. Wichtige Arbeiten mit Autor/Regisseur Guido Wertheimer und für das Auftragswerk „Die Walküren“ im Rahmen eines spartenübergreifenden „Ring“-Projekts mit Caren Jeß.
Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie Dramaturgin am Volkstheater Wien.
Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie Dramaturgin am Volkstheater Wien.
Beteiligt an
Dramaturgie
Dramaturgie
Dramaturgie
Dramaturgie
Dramaturgie
Dramaturgie
Dramaturgie
Dramaturgie
Termine
Premiere
ICH MÖCHTE ZUR MILCHSTRASSE WANDERN!
Donnerstag,
9.10.2025,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
ICH MÖCHTE ZUR MILCHSTRASSE WANDERN!
Sonntag,
12.10.2025,
18:00 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
Premiere
ICH MÖCHTE ZUR MILCHSTRASSE WANDERN!
Mittwoch,
5.11.2025,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
ICH MÖCHTE ZUR MILCHSTRASSE WANDERN!
Dienstag,
11.11.2025,
19:30 Uhr
EUR 13,- bis EUR 56,-
Premiere
ICH MÖCHTE ZUR MILCHSTRASSE WANDERN!
Sonntag,
14.12.2025,
18:00 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
ICH MÖCHTE ZUR MILCHSTRASSE WANDERN!
Dienstag,
16.12.2025,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD
Freitag,
26.12.2025,
18:00 Uhr
Halbe Preise!
EUR 8,50 bis EUR 28,-
Ein Komet rast auf die Erde zu, der WELTUNTERGANG droht. Mit der Angst der Menschen lässt sich gut Politik machen, für die Rettung des Planeten hingegen gibt’s keine Mehrheit. Viral verbreiten sich Fake News vom Staate ASTORIA (Arbeitslosigkeit: null, Erdölvorkommen: unerschöpflich, Grenzen: dicht). Aber wer braucht im nationalen Taumel schon Wahrheit? Im versunkenen VINETA steht die Zeit still. Ohne Zeit, kein Erinnern – und ohne Erinnerung keine Geschichte. Was ließe sich aus ihr denn auch lernen? Eine SCHULSTUNDE IM JAHRE 2035 zeigt nachdrücklich: nichts.
Ein Komet rast auf die Erde zu, der WELTUNTERGANG droht. Mit der Angst der Menschen lässt sich gut Politik machen, für die Rettung des Planeten hingegen gibt’s keine Mehrheit. Viral verbreiten sich Fake News vom Staate ASTORIA (Arbeitslosigkeit: null, Erdölvorkommen: unerschöpflich, Grenzen: dicht). Aber wer braucht im nationalen Taumel schon Wahrheit? Im versunkenen VINETA steht die Zeit still. Ohne Zeit, kein Erinnern – und ohne Erinnerung keine Geschichte. Was ließe sich aus ihr denn auch lernen? Eine SCHULSTUNDE IM JAHRE 2035 zeigt nachdrücklich: nichts.
Krankheitsfall im Ensemble
ICH MÖCHTE ZUR MILCHSTRASSE WANDERN!
Dienstag,
10.3.2026,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
nur wenige Vorstellungen
nur wenige Vorstellungen
ICH MÖCHTE ZUR MILCHSTRASSE WANDERN!
Donnerstag,
16.4.2026,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
nur wenige Vorstellungen
KOMÖDIENFESTIVAL
ICH MÖCHTE ZUR MILCHSTRASSE WANDERN!
Donnerstag,
23.4.2026,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
KOMÖDIENFESTIVAL
ZUM LETZTEN MAL!
ZUM LETZTEN MAL!
Premiere
Wiederaufnahme
mit Audiodeskription
Wiederaufnahme
mit Audiodeskription
„Mission impossible?“ Durch einen so tollkühnen wie tollpatschigen Coup steht eine Provinzbank im Wortsinne kopf. Ein Kleinkrimineller ist spektakulär aus dem – offenbar unzureichend gesicherten – Hochsicherheitstrakt aus- und noch spektakulärer in die – ebenso unzureichend gesicherte – Bank eingebrochen. Dort lagert ein Diamant von unschätzbarem Wert. Der Panzerknacker hat seine Rechnung allerdings ohne die Belegschaft gemacht: Vom ewigen Praktikanten bis zum Hausmeister, von der Kassiererin bis zur Tochter des Filialleiters geraten ihm alle in die Quere und sein Raubzug außer Kontrolle. Zwischen Taschendieben, Trickbetrügerinnen und Wirtschaftskriminellen ist irgendwann nicht einmal mehr klar, wer hier der Verbrecher ist – und in wessen Tasche das Juwel am Ende landet, erst recht nicht!
Premiere
14. April 1912. Um 23:40 Uhr zerschneidet ein Eisberg den Rumpf der RMS Titanic. Der Stunden dauernde Untergang des als unsinkbar geltenden Luxusschiffs ist die berühmteste Katastrophe der transatlantischen Seefahrt. Zahllose Filme, Bücher, Ausstellungen, Aufführungen und Fantasien sind ihr gewidmet. Zu den aufregendsten zählt ein Versepos des deutschen Lyrikers Hans Magnus Enzensberger, das er in Anlehnung an Dante „eine Komödie“ nennt. Es erzählt von Absurditäten während des Sinkens, von der Situation in den Rettungsbooten, der Mannschaft, von Toten, Überlebenden und den Hierarchien an Bord. Mal lyrisch dicht, mal lapidar, mal politisch. Es geht um Salongemälde, die Speisenfolge beim First-Class-Dinner oder die drückende Enge im Unterdeck. Ergänzt um Zeitangaben, Temperaturen, Geräusche – die unermüdlich weiterspielenden Musiker hörte man angeblich bis zuletzt.
Aber es geht um weit mehr als diesen konkreten Untergang: 1977 unter dem Eindruck von atomarer Hochrüstung, Energiekrise und ersten Warnungen vor dem menschengemachten Klimawandel verfasst, macht Enzensbergers selten gespielter Text die Titanic zum Bild für eine Zivilisation, die ungebrochen an Fortschritt, die Verheißungen der Technik und trügerische Sicherheit ihrer Komfortzonen glaubt, während die Katastrophe längst Realität ist. Ein halbes Jahrhundert später ist sein vielstimmiges Panorama relevanter denn je. Es eröffnet einen überzeitlichen Denkraum, stellt Fragen nach Verantwortung, Wahrnehmung und kollektiver Entscheidungsfindung – und zur Rolle der Kunst darin. Aber solange unsere Katastrophe nur ein lang angekündigtes Ereignis ist, das keiner wahrhaben will, betreiben wir, die Leute an Bord des Luxusliners, seelenruhig weiter unsere Gymnastik.
Aber es geht um weit mehr als diesen konkreten Untergang: 1977 unter dem Eindruck von atomarer Hochrüstung, Energiekrise und ersten Warnungen vor dem menschengemachten Klimawandel verfasst, macht Enzensbergers selten gespielter Text die Titanic zum Bild für eine Zivilisation, die ungebrochen an Fortschritt, die Verheißungen der Technik und trügerische Sicherheit ihrer Komfortzonen glaubt, während die Katastrophe längst Realität ist. Ein halbes Jahrhundert später ist sein vielstimmiges Panorama relevanter denn je. Es eröffnet einen überzeitlichen Denkraum, stellt Fragen nach Verantwortung, Wahrnehmung und kollektiver Entscheidungsfindung – und zur Rolle der Kunst darin. Aber solange unsere Katastrophe nur ein lang angekündigtes Ereignis ist, das keiner wahrhaben will, betreiben wir, die Leute an Bord des Luxusliners, seelenruhig weiter unsere Gymnastik.
KOMÖDIE MIT BANKÜBERFALL
Samstag,
26.12.2026,
18:00 Uhr
Sonderpreise EUR 9,- bis EUR 29,50
„Mission impossible?“ Durch einen so tollkühnen wie tollpatschigen Coup steht eine Provinzbank im Wortsinne kopf. Ein Kleinkrimineller ist spektakulär aus dem – offenbar unzureichend gesicherten – Hochsicherheitstrakt aus- und noch spektakulärer in die – ebenso unzureichend gesicherte – Bank eingebrochen. Dort lagert ein Diamant von unschätzbarem Wert. Der Panzerknacker hat seine Rechnung allerdings ohne die Belegschaft gemacht: Vom ewigen Praktikanten bis zum Hausmeister, von der Kassiererin bis zur Tochter des Filialleiters geraten ihm alle in die Quere und sein Raubzug außer Kontrolle. Zwischen Taschendieben, Trickbetrügerinnen und Wirtschaftskriminellen ist irgendwann nicht einmal mehr klar, wer hier der Verbrecher ist – und in wessen Tasche das Juwel am Ende landet, erst recht nicht!
Die Welt wird erschüttert von Machtkämpfen, Loyalitätskonflikten, Krieg. Nach blutig geschlagener Schlacht verheißen drei Hexen dem siegreichen Macbeth eine große Zukunft: Bislang nur Than von Glamis könne er bald den bedeutenderen Titel dessen von Cawdor erlangen, sogar die Stufen zum schottischen Thron erklimmen. Ihr magisches Erscheinen löst ein tödliches Spiel zwischen Determination und freiem Willen aus. Getrieben vom Ehrgeiz überwindet Macbeth rasch alle Skrupel. Gemeinsam mit seiner Frau startet er die Mission Machtergreifung. Zug um Zug, durch Verrat und Täuschung, machen sie sich auf den mörderischen Weg. Einmal betreten, führt er sie in eine Spirale aus Gewalt, Blutvergießen und Schuld. Unablässig bedrohen echte und vermeintliche Gegner ihre Herrschaft und müssen ausgeschaltet werden. Dabei wird Schottland immer mehr zum Terrorstaat. Stets neu ins Blut getaucht, lässt sich bald keine Hand mehr sauber waschen. Und die dunklen Prophezeiungen, die Macbeths immer erratischere Entscheidungen weiterhin leiten, sind kaum mehr zu deuten. Sie sagen voraus, aber sie zwingen nicht. Er interpretiert – und handelt.
Entstanden um 1606, verbindet MACBETH historische Ereignisse mit übernatürlichen Elementen, inneren Konflikten und dem Blick in menschliche Abgründe. Hausregisseurin Rieke Süßkow, bekannt für formstarke Inszenierungen, nutzt Elemente von Figuren- und Objekttheater, um Shakespeares düsteres Werk von der Brüchigkeit zivilisatorischer Fassaden und der psychischen Deformation durch Macht mit Bildwelten und Ästhetik des Online-Gamings zu verbinden. Jede Wendung im Spiel um die Macht beeinflusst Macbeth und seine Lady. Und jede ihrer Taten verändert die Welt. Bis zum Wahnsinn.
Entstanden um 1606, verbindet MACBETH historische Ereignisse mit übernatürlichen Elementen, inneren Konflikten und dem Blick in menschliche Abgründe. Hausregisseurin Rieke Süßkow, bekannt für formstarke Inszenierungen, nutzt Elemente von Figuren- und Objekttheater, um Shakespeares düsteres Werk von der Brüchigkeit zivilisatorischer Fassaden und der psychischen Deformation durch Macht mit Bildwelten und Ästhetik des Online-Gamings zu verbinden. Jede Wendung im Spiel um die Macht beeinflusst Macbeth und seine Lady. Und jede ihrer Taten verändert die Welt. Bis zum Wahnsinn.
14. April 1912. Um 23:40 Uhr zerschneidet ein Eisberg den Rumpf der RMS Titanic. Der Stunden dauernde Untergang des als unsinkbar geltenden Luxusschiffs ist die berühmteste Katastrophe der transatlantischen Seefahrt. Zahllose Filme, Bücher, Ausstellungen, Aufführungen und Fantasien sind ihr gewidmet. Zu den aufregendsten zählt ein Versepos des deutschen Lyrikers Hans Magnus Enzensberger, das er in Anlehnung an Dante „eine Komödie“ nennt. Es erzählt von Absurditäten während des Sinkens, von der Situation in den Rettungsbooten, der Mannschaft, von Toten, Überlebenden und den Hierarchien an Bord. Mal lyrisch dicht, mal lapidar, mal politisch. Es geht um Salongemälde, die Speisenfolge beim First-Class-Dinner oder die drückende Enge im Unterdeck. Ergänzt um Zeitangaben, Temperaturen, Geräusche – die unermüdlich weiterspielenden Musiker hörte man angeblich bis zuletzt.
Aber es geht um weit mehr als diesen konkreten Untergang: 1977 unter dem Eindruck von atomarer Hochrüstung, Energiekrise und ersten Warnungen vor dem menschengemachten Klimawandel verfasst, macht Enzensbergers selten gespielter Text die Titanic zum Bild für eine Zivilisation, die ungebrochen an Fortschritt, die Verheißungen der Technik und trügerische Sicherheit ihrer Komfortzonen glaubt, während die Katastrophe längst Realität ist. Ein halbes Jahrhundert später ist sein vielstimmiges Panorama relevanter denn je. Es eröffnet einen überzeitlichen Denkraum, stellt Fragen nach Verantwortung, Wahrnehmung und kollektiver Entscheidungsfindung – und zur Rolle der Kunst darin. Aber solange unsere Katastrophe nur ein lang angekündigtes Ereignis ist, das keiner wahrhaben will, betreiben wir, die Leute an Bord des Luxusliners, seelenruhig weiter unsere Gymnastik.
Aber es geht um weit mehr als diesen konkreten Untergang: 1977 unter dem Eindruck von atomarer Hochrüstung, Energiekrise und ersten Warnungen vor dem menschengemachten Klimawandel verfasst, macht Enzensbergers selten gespielter Text die Titanic zum Bild für eine Zivilisation, die ungebrochen an Fortschritt, die Verheißungen der Technik und trügerische Sicherheit ihrer Komfortzonen glaubt, während die Katastrophe längst Realität ist. Ein halbes Jahrhundert später ist sein vielstimmiges Panorama relevanter denn je. Es eröffnet einen überzeitlichen Denkraum, stellt Fragen nach Verantwortung, Wahrnehmung und kollektiver Entscheidungsfindung – und zur Rolle der Kunst darin. Aber solange unsere Katastrophe nur ein lang angekündigtes Ereignis ist, das keiner wahrhaben will, betreiben wir, die Leute an Bord des Luxusliners, seelenruhig weiter unsere Gymnastik.
Die Welt wird erschüttert von Machtkämpfen, Loyalitätskonflikten, Krieg. Nach blutig geschlagener Schlacht verheißen drei Hexen dem siegreichen Macbeth eine große Zukunft: Bislang nur Than von Glamis könne er bald den bedeutenderen Titel dessen von Cawdor erlangen, sogar die Stufen zum schottischen Thron erklimmen. Ihr magisches Erscheinen löst ein tödliches Spiel zwischen Determination und freiem Willen aus. Getrieben vom Ehrgeiz überwindet Macbeth rasch alle Skrupel. Gemeinsam mit seiner Frau startet er die Mission Machtergreifung. Zug um Zug, durch Verrat und Täuschung, machen sie sich auf den mörderischen Weg. Einmal betreten, führt er sie in eine Spirale aus Gewalt, Blutvergießen und Schuld. Unablässig bedrohen echte und vermeintliche Gegner ihre Herrschaft und müssen ausgeschaltet werden. Dabei wird Schottland immer mehr zum Terrorstaat. Stets neu ins Blut getaucht, lässt sich bald keine Hand mehr sauber waschen. Und die dunklen Prophezeiungen, die Macbeths immer erratischere Entscheidungen weiterhin leiten, sind kaum mehr zu deuten. Sie sagen voraus, aber sie zwingen nicht. Er interpretiert – und handelt.
Entstanden um 1606, verbindet MACBETH historische Ereignisse mit übernatürlichen Elementen, inneren Konflikten und dem Blick in menschliche Abgründe. Hausregisseurin Rieke Süßkow, bekannt für formstarke Inszenierungen, nutzt Elemente von Figuren- und Objekttheater, um Shakespeares düsteres Werk von der Brüchigkeit zivilisatorischer Fassaden und der psychischen Deformation durch Macht mit Bildwelten und Ästhetik des Online-Gamings zu verbinden. Jede Wendung im Spiel um die Macht beeinflusst Macbeth und seine Lady. Und jede ihrer Taten verändert die Welt. Bis zum Wahnsinn.
Entstanden um 1606, verbindet MACBETH historische Ereignisse mit übernatürlichen Elementen, inneren Konflikten und dem Blick in menschliche Abgründe. Hausregisseurin Rieke Süßkow, bekannt für formstarke Inszenierungen, nutzt Elemente von Figuren- und Objekttheater, um Shakespeares düsteres Werk von der Brüchigkeit zivilisatorischer Fassaden und der psychischen Deformation durch Macht mit Bildwelten und Ästhetik des Online-Gamings zu verbinden. Jede Wendung im Spiel um die Macht beeinflusst Macbeth und seine Lady. Und jede ihrer Taten verändert die Welt. Bis zum Wahnsinn.
Premiere
Premiere