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Sofiia
Melnyk
ist eine ukrainische Illustratorin und Animatorin. Von 2013 bis 2018 studierte Melnyk am Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg. Seit ihrem Abschluss lebt sie in Stuttgart und arbeitet als freiberufliche Illustratorin und Animatorin.
Sie illustriert sowohl Bücher (u.a. „WHAT IS THIS? UKRAINIAN LITERATURE“ / „Що воно таке? Українська література“ von Anastasiia Yevdokymova, „VANDALISM“ / „Вандалізм“ von Valeriia Savotina) als auch Musikalben (u.a. der Band KAUAN) und arbeitet mit Zeitungen und Magazinen zusammen (u.a. mit Der deutschen Bühne). Als Animatorin, Animation Supervisor und Designerin ist sie an der Produktion von Kurzfilmen, Langfilmen und Serien beteiligt– sowohl für TV als auch für Kino. Der Fokus ihrer eigenen Arbeiten liegt dabei auf dem Dokumentarfilm. Ihr animierter Kurzfilm „Mariupol – A Hundred Nights“ (2023) wurde zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen und gewann viele Preise, darunter den Ukrainian Film Academy Award in der Kategorie „Bester animierter Film“.
Für das Theater entwickelt Sofiia Melnyk visuelle Konzepte und erschafft mit ihren Live-Zeichnungen eindrucksvolle, fluide Bühnenwelten. So arbeitete sie mehrmals mit dem GOGOL FEST und dem DAKH Theater aus Kyjiw zusammen – sowie mit den Münchner Kammerspielen, dem Deutschen Theater Berlin und dem Dokumentartheater Berlin. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie außerdem mit dem Regisseur Jan-Christoph Gockel (u.a. für „Green Corridors“, „Wer verdammt ist Joseph Roth?“ und „Oh Schreck!“).
Sie illustriert sowohl Bücher (u.a. „WHAT IS THIS? UKRAINIAN LITERATURE“ / „Що воно таке? Українська література“ von Anastasiia Yevdokymova, „VANDALISM“ / „Вандалізм“ von Valeriia Savotina) als auch Musikalben (u.a. der Band KAUAN) und arbeitet mit Zeitungen und Magazinen zusammen (u.a. mit Der deutschen Bühne). Als Animatorin, Animation Supervisor und Designerin ist sie an der Produktion von Kurzfilmen, Langfilmen und Serien beteiligt– sowohl für TV als auch für Kino. Der Fokus ihrer eigenen Arbeiten liegt dabei auf dem Dokumentarfilm. Ihr animierter Kurzfilm „Mariupol – A Hundred Nights“ (2023) wurde zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen und gewann viele Preise, darunter den Ukrainian Film Academy Award in der Kategorie „Bester animierter Film“.
Für das Theater entwickelt Sofiia Melnyk visuelle Konzepte und erschafft mit ihren Live-Zeichnungen eindrucksvolle, fluide Bühnenwelten. So arbeitete sie mehrmals mit dem GOGOL FEST und dem DAKH Theater aus Kyjiw zusammen – sowie mit den Münchner Kammerspielen, dem Deutschen Theater Berlin und dem Dokumentartheater Berlin. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie außerdem mit dem Regisseur Jan-Christoph Gockel (u.a. für „Green Corridors“, „Wer verdammt ist Joseph Roth?“ und „Oh Schreck!“).
zu sehen in
als Live Zeichnung
Termine
Premiere
Mitte der 1920er Jahre besuchte Joseph Roth seine alte Heimat: Lviv, damals Lemberg und das galizische Umland, in der heutigen Ukraine gelegen. Schon ein paar Jahre vorher hatte der 1894 im überwiegend jüdisch geprägten Brody geborene Schriftsteller und Reporter in der Berliner Zeitung geschrieben: „Manchmal wird eine Nation modern. Nun sind es die Ukrainer.“ Gut hundert Jahre später reist das Volkstheater auf Joseph Roths Spuren nach Lviv und zeigt dort wie in Wien eine internationale Koproduktion, eine Revue gegen den Krieg, Düsternis und Verzweiflung.
UKRAINOMANIA - REVUE EINES LEBENS
Donnerstag,
19.3.2026,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
UKRAINOMANIA - REVUE EINES LEBENS
Mittwoch,
25.3.2026,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
UKRAINOMANIA - REVUE EINES LEBENS
Montag,
6.4.2026,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
UKRAINOMANIA - REVUE EINES LEBENS
Freitag,
17.4.2026,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
Anfang der 1920er Jahre besucht Joseph Roth seine alte Heimat Brody, nahe Lviv in der heutigen Ukraine gelegen. Über diese Reise berichtet er in der Berliner Zeitung: „Manchmal wird eine Nation modern. Nun sind es die Ukrainer.“ Gut hundert Jahre später reist das Volkstheater auf Joseph Roths Spuren nach Lviv und zeigt dort wie in Wien eine internationale Koproduktion – eine Revue gegen den Krieg, gegen Düsternis und Verzweiflung.