Dramaturgie
absolvierte ein Kolleg für Bautechnik und studierte anschließend Kunstgeschichte an der Universität Wien, der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Freien Universität Berlin.
Als Performerin war sie u. a. bei den Wiener Festwochen, am Schauspielhaus Wien, an der Akademie der bildenden Künste Wien und an der Universität der Künste Berlin zu sehen und arbeitete zudem als Kunst- und Kulturvermittlerin im Arnulf Rainer Museum sowie in freien Kulturvermittlungsprojekten.
Seit 2015 ist sie als Produktionsleiterin, Regieassistentin und Abendspielleiterin an verschiedenen Theatern tätig, darunter Theater in der Josefstadt, Kammerspiele Wien, Theatersommer Haag, Festspiele Gutenstein, Akademietheater, Theater Drachengasse, WERK X-Petersplatz, Sommernachtskomödie Rosenburg sowie die Festspiele Reichenau. Darüber hinaus organisierte sie Gastspiele in Deutschland, Italien, Österreich und Kroatien. Sie arbeitete mit Theaterschaffenden wie Stephanie Mohr, Mateja Koležnik, Elmar Goerden, Peter Pertusini, Sarantos G. Zervoulakos, Erwin Piplits, Sandra Schüddekopf, Michael Kreihsl, Philipp Hauß und Amélie Niermeyer zusammen und ist dadurch in der Theaterszene bestens vernetzt. Gemeinsam mit Ece Anisoglu war sie Gründungsmitglied und Leiterin des Vereins Glass Circle, der „THE ORLANDO PROJECT“ realisierte – ein immersives Theaterprojekt, das im Rahmen des BMKÖS-Förderprogramms „Neustart Kultur -Paket #2 – Perspektiven.Innovation.Kunst.“ unterstützt wurde.
Seit Herbst 2025 ist Julia Pacher Produktionsleiterin im Volkstheater Bezirke.

Beteiligt an

Produktionsleitung Bezirke
Produktionsleitung Bezirke
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Produktionsleitung
Produktionsleitung
Produktionsleitung
Produktionsleitung

Termine

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DIE TOTAL VERJÜNGTE OMA ODER MISTER BATS MEISTERSTÜCK

Donnerstag,
30.10.2025,
16:00 Uhr
AUSVERKAUFT

DIE TOTAL VERJÜNGTE OMA ODER MISTER BATS MEISTERSTÜCK

Freitag,
31.10.2025,
16:00 Uhr
AUSVERKAUFT

DIE TOTAL VERJÜNGTE OMA ODER MISTER BATS MEISTERSTÜCK

Sonntag,
2.11.2025,
16:00 Uhr
AUSVERKAUFT

DIE TOTAL VERJÜNGTE OMA ODER MISTER BATS MEISTERSTÜCK

Samstag,
22.11.2025,
16:00 Uhr
AUSVERKAUFT

DIE TOTAL VERJÜNGTE OMA ODER MISTER BATS MEISTERSTÜCK

Sonntag,
21.12.2025,
16:00 Uhr
AUSVERKAUFT

DIE TOTAL VERJÜNGTE OMA ODER MISTER BATS MEISTERSTÜCK

Samstag,
27.12.2025,
16:00 Uhr
AUSVERKAUFT

DIE TOTAL VERJÜNGTE OMA ODER MISTER BATS MEISTERSTÜCK

Sonntag,
28.12.2025,
16:00 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 8,-
Tickets

DIE TOTAL VERJÜNGTE OMA ODER MISTER BATS MEISTERSTÜCK

Sonntag,
12.4.2026,
16:00 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 8,-
Tickets

DIE RÄUBER

Donnerstag,
16.4.2026,
11:00 Uhr
AUSVERKAUFT
 WIENER FESTWOCHEN 

DAS TRAGISCHE SCHICKSAL DER SONATE NR. 2

Sonntag,
24.5.2026,
10:00 Uhr
Hatte Fréderic Chopin vorhergesehen, dass der „Marche funèbre“ auch auf seiner eigenen Beerdigung gespielt werden würde? Die Sonate Nr. 2, zu der auch sein „Trauermarsch“ gehört, wurde 1837 komponiert und ist zweifelsohne eines der berühmtesten Werke des Komponisten. Chopins „Marche funèbre“ entwickelte sich zu einer akustischen Repräsentation des Todes schlechthin. Die Inszenierung untersucht die allgegenwärtige Präsenz des Stücks bei Beerdigungen bis in die Gegenwart hinein und befragt ein Musikstück, das für die Begleitung von Momenten des Verlusts ikonisch geworden ist. Die Inszenierung lädt ein, über die Verbindungen zwischen Musik und Trauer nachzudenken. Sie fragt auch danach, wie sich Macht und Erinnerung bedingen.
 WIENER FESTWOCHEN 

DAS TRAGISCHE SCHICKSAL DER SONATE NR. 2

Donnerstag,
4.6.2026,
18:00 Uhr
Hatte Fréderic Chopin vorhergesehen, dass der „Marche funèbre“ auch auf seiner eigenen Beerdigung gespielt werden würde? Die Sonate Nr. 2, zu der auch sein „Trauermarsch“ gehört, wurde 1837 komponiert und ist zweifelsohne eines der berühmtesten Werke des Komponisten. Chopins „Marche funèbre“ entwickelte sich zu einer akustischen Repräsentation des Todes schlechthin. Die Inszenierung untersucht die allgegenwärtige Präsenz des Stücks bei Beerdigungen bis in die Gegenwart hinein und befragt ein Musikstück, das für die Begleitung von Momenten des Verlusts ikonisch geworden ist. Die Inszenierung lädt ein, über die Verbindungen zwischen Musik und Trauer nachzudenken. Sie fragt auch danach, wie sich Macht und Erinnerung bedingen.
 Premiere 

DIE KLEINE HEXE

Sonntag,
27.9.2026,
16:00 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
Tickets ab 8.6.2026
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