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Emilie
Willner
wurde 2000 in Berlin geboren. Sie war im Jugendclub des Deutschen Theater Berlin und arbeitete dort auch als Regieassistentin. Seit 2023 studiert sie Schauspiel an der Kunstuni Graz mit einem Auslandssemester an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Gastengagements am Schauspielhaus Graz. In der Spielzeit 2026/27 spielt sie gemeinsam mit ihrem Schauspiel-Kommilitonen Gregor Schuster für ein Jahr lang im Rahmen ihrer Ausbildung im Volkstheater-Ensemble mit.
4 Fragen an Emilie Willner
Was war dein erster Job?
„Spätschicht an der Supermarktkasse .”
Welches Wort benutzt du viel zu oft?
„Checke.”
In welches Jahr möchtest du gerne zeitreisen?
„Zu den Brontë-Schwestern.”
Was gibt dir gerade Energie im Leben?
„Hula Hoop am Morgen.”
zu sehen in
als Die kleine Hexe
Termine
Premiere
Bezirke Premiere
DIE KLEINE HEXE
Samstag,
21.11.2026,
16:00 Uhr
Verschoben auf 23. November 2026
Verschoben auf 23. November 2026
Bezirke Premiere
DIE KLEINE HEXE
Dienstag,
24.11.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Donnerstag,
26.11.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Dienstag,
1.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Mittwoch,
2.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Samstag,
5.12.2026,
11:00 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Mittwoch,
9.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Donnerstag,
10.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Freitag,
11.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Mittwoch,
16.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Samstag,
19.12.2026,
11:00 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
Es scheint wie verhext. Die Walpurgisnacht steht an, eine ehrwürdige Hexentradition der allerhöchsten Wichtigkeit. Hoch oben auf dem Blocksberg versammeln sich sämtliche Hexen zum alljährlichen Tanz. Nur die kleine Hexe darf nicht kommen, mit 127 Jahren sei sie ja fast noch ein Kind! Ziemlich ungerecht, findet sie, egal, ob Besen reiten oder Sprüche rezitieren – sie kann alles mindestens genauso gut wie die Großen! Unbeeindruckt schleicht sie sich also trotzdem hin und wird prompt von der Oberhexe erwischt: Wenn sie tatsächlich schon erwachsen sei, müsse sie es beweisen und zu einer guten Hexe werden! Und dafür hat sie Zeit bis zur nächsten Walpurgisnacht, dort entscheidet das Hexentribunal über ihr Schicksal.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
Es scheint wie verhext. Die Walpurgisnacht steht an, eine ehrwürdige Hexentradition der allerhöchsten Wichtigkeit. Hoch oben auf dem Blocksberg versammeln sich sämtliche Hexen zum alljährlichen Tanz. Nur die kleine Hexe darf nicht kommen, mit 127 Jahren sei sie ja fast noch ein Kind! Ziemlich ungerecht, findet sie, egal, ob Besen reiten oder Sprüche rezitieren – sie kann alles mindestens genauso gut wie die Großen! Unbeeindruckt schleicht sie sich also trotzdem hin und wird prompt von der Oberhexe erwischt: Wenn sie tatsächlich schon erwachsen sei, müsse sie es beweisen und zu einer guten Hexe werden! Und dafür hat sie Zeit bis zur nächsten Walpurgisnacht, dort entscheidet das Hexentribunal über ihr Schicksal.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
Es scheint wie verhext. Die Walpurgisnacht steht an, eine ehrwürdige Hexentradition der allerhöchsten Wichtigkeit. Hoch oben auf dem Blocksberg versammeln sich sämtliche Hexen zum alljährlichen Tanz. Nur die kleine Hexe darf nicht kommen, mit 127 Jahren sei sie ja fast noch ein Kind! Ziemlich ungerecht, findet sie, egal, ob Besen reiten oder Sprüche rezitieren – sie kann alles mindestens genauso gut wie die Großen! Unbeeindruckt schleicht sie sich also trotzdem hin und wird prompt von der Oberhexe erwischt: Wenn sie tatsächlich schon erwachsen sei, müsse sie es beweisen und zu einer guten Hexe werden! Und dafür hat sie Zeit bis zur nächsten Walpurgisnacht, dort entscheidet das Hexentribunal über ihr Schicksal.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
DIE KLEINE HEXE
Freitag,
15.1.2027,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Dienstag,
23.2.2027,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-