
©
Gloria
Berghäuser
wuchs im Salzburger Seenland auf und ist heute als freischaffende Tänzerin in Wien tätig. Als Jugendliche war sie Teil der Jugendkompanie der SEAD Salzburg, später studierte sie Zeitgenössischen Tanz an der MUK Wien. Dort arbeitete sie mit Choreograf:innen wie Manfred Aichinger, Esther Balfe, Daphna Horenczyk, Eva-Maria Schaller, Doris Uhlich und Steffi Wieser. Während ihres Auslandssemesters bei Fontys (NL) performte sie in Stücken von Kristina Alleyne und Antonin Comestaz. Darüber hinaus wirkte Berghäuser als Tänzerin in Produktionen am Burgtheater Wien, Tanzquartier Wien, bei Der Betrieb – Archipelago, bei den Salzburger Festspielen und am Theater an der Wien mit.
Ihre erste eigene Arbeit „Альфонс! Скуф!“, die in Zusammenarbeit mit Polina Samoidiuk entstand, feierte 2024 Premiere beim Festival Tanzwerkstatt Europa in München und wurde seither bei verschiedenen Festivals gezeigt. Außerdem war Berghäuser Teil der Research Affiliation „Blood, Sweat and Care“ am Tanzquartier Wien, in deren Rahmen sie eine Veranstaltung zum Thema „Menstrual Justice“ kuratierte und moderierte. In ihrem Projekt „Host an Genierer?“ untersuchte sie patriarchale Scham und Widerständigkeit in der Wiener U-Bahn und entwickelte daraus performative Interventionen.
Ihre erste eigene Arbeit „Альфонс! Скуф!“, die in Zusammenarbeit mit Polina Samoidiuk entstand, feierte 2024 Premiere beim Festival Tanzwerkstatt Europa in München und wurde seither bei verschiedenen Festivals gezeigt. Außerdem war Berghäuser Teil der Research Affiliation „Blood, Sweat and Care“ am Tanzquartier Wien, in deren Rahmen sie eine Veranstaltung zum Thema „Menstrual Justice“ kuratierte und moderierte. In ihrem Projekt „Host an Genierer?“ untersuchte sie patriarchale Scham und Widerständigkeit in der Wiener U-Bahn und entwickelte daraus performative Interventionen.
zu sehen in
als Oberhexe, 1. Holzsammlerin, Marktfrau, Das Papierblumenmädchen, Vroni, Hauptmann
Termine
Premiere
Bezirke Premiere
DIE KLEINE HEXE
Samstag,
21.11.2026,
16:00 Uhr
Verschoben auf 23. November 2026
Verschoben auf 23. November 2026
Bezirke Premiere
DIE KLEINE HEXE
Dienstag,
24.11.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Donnerstag,
26.11.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Dienstag,
1.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Mittwoch,
2.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Samstag,
5.12.2026,
11:00 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Mittwoch,
9.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Donnerstag,
10.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Freitag,
11.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Mittwoch,
16.12.2026,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Samstag,
19.12.2026,
11:00 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
Es scheint wie verhext. Die Walpurgisnacht steht an, eine ehrwürdige Hexentradition der allerhöchsten Wichtigkeit. Hoch oben auf dem Blocksberg versammeln sich sämtliche Hexen zum alljährlichen Tanz. Nur die kleine Hexe darf nicht kommen, mit 127 Jahren sei sie ja fast noch ein Kind! Ziemlich ungerecht, findet sie, egal, ob Besen reiten oder Sprüche rezitieren – sie kann alles mindestens genauso gut wie die Großen! Unbeeindruckt schleicht sie sich also trotzdem hin und wird prompt von der Oberhexe erwischt: Wenn sie tatsächlich schon erwachsen sei, müsse sie es beweisen und zu einer guten Hexe werden! Und dafür hat sie Zeit bis zur nächsten Walpurgisnacht, dort entscheidet das Hexentribunal über ihr Schicksal.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
Es scheint wie verhext. Die Walpurgisnacht steht an, eine ehrwürdige Hexentradition der allerhöchsten Wichtigkeit. Hoch oben auf dem Blocksberg versammeln sich sämtliche Hexen zum alljährlichen Tanz. Nur die kleine Hexe darf nicht kommen, mit 127 Jahren sei sie ja fast noch ein Kind! Ziemlich ungerecht, findet sie, egal, ob Besen reiten oder Sprüche rezitieren – sie kann alles mindestens genauso gut wie die Großen! Unbeeindruckt schleicht sie sich also trotzdem hin und wird prompt von der Oberhexe erwischt: Wenn sie tatsächlich schon erwachsen sei, müsse sie es beweisen und zu einer guten Hexe werden! Und dafür hat sie Zeit bis zur nächsten Walpurgisnacht, dort entscheidet das Hexentribunal über ihr Schicksal.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
Es scheint wie verhext. Die Walpurgisnacht steht an, eine ehrwürdige Hexentradition der allerhöchsten Wichtigkeit. Hoch oben auf dem Blocksberg versammeln sich sämtliche Hexen zum alljährlichen Tanz. Nur die kleine Hexe darf nicht kommen, mit 127 Jahren sei sie ja fast noch ein Kind! Ziemlich ungerecht, findet sie, egal, ob Besen reiten oder Sprüche rezitieren – sie kann alles mindestens genauso gut wie die Großen! Unbeeindruckt schleicht sie sich also trotzdem hin und wird prompt von der Oberhexe erwischt: Wenn sie tatsächlich schon erwachsen sei, müsse sie es beweisen und zu einer guten Hexe werden! Und dafür hat sie Zeit bis zur nächsten Walpurgisnacht, dort entscheidet das Hexentribunal über ihr Schicksal.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
Nichts leichter als das, oder?
„Gute Hexen dürfen nichts Böses anrichten!“ - Abraxas
Das sagt zumindest ihr pfiffiger Rabe Abraxas. Er rät, das komplette Zauberbuch auswendig zu lernen. Und sich an alle (un-)geschriebenen Regeln zu halten. Aber manchmal bedürfen bestimmte Situationen eines kreativen Lösungsansatzes, Regeln sind ja da, um sie zu brechen. Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass freitags nicht gehext werden darf? Zwischen Buttermilchregen, Ochsenrettung und Revierförsterreiten muss die kleine Hexe also selbst herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Entstanden ist die Geschichte der kleinen Hexe bei Otfried Preußler zuhause. Eines Nachts können seine Töchter nicht einschlafen, aus Angst vor den bösen Hexen. Aber er weiß sie zu beruhigen: Die gäbe es doch gar nicht mehr! Kein Grund also, sich zu fürchten. Aber stimmt das denn überhaupt? Um seine Kinder zu überzeugen, muss er also erfinderisch werden.
Der weltweit gefeierte Geschichtenerzähler, wie er sich selbst am liebsten nannte, schrieb über 20 Kinderbücher in seinem Leben. Allein „Die kleine Hexe“ wurde in 46 Sprachen übersetzt. Vieles erzählte er als Lehrer erst seinen Schülerinnen und Schülern und schrieb es später auf. Seine Werke prägen seit Generationen die Fantasie von Heranwachsenden und sind bis heute aus keinem Kinderzimmer wegzudenken.
DIE KLEINE HEXE
Freitag,
15.1.2027,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-
DIE KLEINE HEXE
Dienstag,
23.2.2027,
10:30 Uhr
EUR 16,- / Kinder EUR 9,-