Matthias
Seier
Dramaturgie
wurde 1993 im Münsterland geboren. Studierte Kultur- und Literaturwissenschaften sowie Soziologie in Dortmund und Athen. Ab 2014 Dramaturgieassistent, von 2018 bis 2020 Dramaturg am Schauspiel Dortmund. Seit 2020 Dramaturg am Volkstheater Wien. Arbeiten u. a. mit Kay Voges, Claudia Bauer, Calle Fuhr, Leonie Böhm, Alexander Giesche, Mechthild Harnischmacher, Olivia Axel Scheucher und DARUM. Weitere Arbeiten als Dramaturg und Autor u. a. am Schauspielhaus Hamburg und der Volksbühne Berlin sowie Lehrauftrag an der Universität für Angewandte Kunst Wien. Die von ihm betreuten Produktionen „Das Internat“ (Regie: Ersan Mondtag, 2018), „humanistää!“ nach Ernst Jandl (Regie: Claudia Bauer, 2022), „[EOL]. End of Life“ (Regie: DARUM, 2024) sowie FRÄULEIN ELSE (Regie: Leonie Böhm, 2025) wurden jeweils zum Berliner Theatertreffen eingeladen. In der Kritikerumfrage des Fachmagazins Theater heute wurde seine Dramaturgie für „humanistää!“ zur besten Dramaturgie der Spielzeit 2021/22 gewählt.
Beteiligt an
Dramaturgie
Dramaturgie
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Dramaturgie
Dramaturgie
Dramaturgie
Termine
Premiere
Premiere
Wiederaufnahme
ABGESAGT WEGEN ERKRANKUNG
ABGESAGT WEGEN ERKRANKUNG
Wiederaufnahme
Premiere
Chloe und Amira, Matt und Sarah – zwei Elternpaare im scheinbar perfekten Vorstadtglück: Yogaklassen, nagelneue Kücheninseln, Trampolin im Garten. Doch als sich ihre neunjährigen Söhne eines Tages auf dem Schulhof küssen, gerät alles ins Wanken. Von der Schulleitung zum gemeinsamen Gespräch über den „Vorfall“ aufgefordert, stürzen die vier plötzlich kopfüber in die hitzigen Kulturkämpfe unserer Zeit. Alle wollen bloß nichts falsch machen – doch was ist eigentlich richtig? Und was, um Himmels willen, schreibt man nun in die Eltern-WhatsApp-Gruppe?
Julia Riedler wurde vom Fachmagazin „Theater heute” für ihre Performance in FRÄULEIN ELSE zur Schauspielerin des Jahres 2025 gekürt. Bei der Nestroy-Verleihung 2025 wurde Julia Riedler als „Beste Schauspielerin“ und Leonie Böhm für die „Beste Regie“ ausgezeichnet.
Auch 100 Jahre nach der Veröffentlichung hat diese Novelle von Arthur Schnitzler nichts an Aussage- und Sprengkraft verloren: die junge Else T. soll während ihrer Sommerfrische auf Bitten ihrer Eltern einen älteren Kunsthändler um dringend benötigtes Geld bitten. Dieser möchte seine Macht über die junge Frau jedoch gewissenlos ausnutzen … Regisseurin Leonie Böhm entwirft in ihrer ersten Wiener Arbeit Schnitzlers Geschichte als Solo für die Schauspielerin Julia Riedler – und denkt Elses Bewusstseinsstrom gemeinschaftlich ins Hier und Heute weiter.
Auch 100 Jahre nach der Veröffentlichung hat diese Novelle von Arthur Schnitzler nichts an Aussage- und Sprengkraft verloren: die junge Else T. soll während ihrer Sommerfrische auf Bitten ihrer Eltern einen älteren Kunsthändler um dringend benötigtes Geld bitten. Dieser möchte seine Macht über die junge Frau jedoch gewissenlos ausnutzen … Regisseurin Leonie Böhm entwirft in ihrer ersten Wiener Arbeit Schnitzlers Geschichte als Solo für die Schauspielerin Julia Riedler – und denkt Elses Bewusstseinsstrom gemeinschaftlich ins Hier und Heute weiter.
Wiederaufnahme
ZUM LETZTEN MAL!
nur wenige Vorstellungen
Premiere
ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT!
Absage
nur wenige Vorstellungen
KRANKHEIT ODER MODERNE FRAUEN
Dienstag,
17.3.2026,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
nur wenige Vorstellungen
KRANKHEIT ODER MODERNE FRAUEN
Freitag,
20.3.2026,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
mit Audiodeskription
ZUM LETZTEN MAL!
KRANKHEIT ODER MODERNE FRAUEN
Samstag,
11.4.2026,
19:30 Uhr
EUR 17,- bis EUR 56,-
Nominiert für den STELLA*25 in der Kategorie „Herausragende Darstellerische Leistung / Ensembleleistung“
Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
Tickets EUR 16,– / erm. EUR 8,–
Ab 5 Jahren
„Findus hat dreimal im Jahr Geburtstag. Einfach, weil das so lustiger ist.” (Sven Nordqvist)
Pettersson lebt zufrieden auf seinem Hof, mit seinem Chaos, seinen Erfindungen und seinen zehn Hühnern. Es geht ihm gut. Keiner sagt ihm, was er zu tun oder zu lassen hat. Auch wenn er sich ab und zu ein wenig einsam fühlt und sich wirklich gerne unterhalten würde. Doch zum Heiraten ist es zu spät. Das hatte er vor vielen Jahren tun müssen. Eines Tages bringt ihm eine Nachbarin einen Karton mit der Aufschrift „Findus‘ grüne Erbsen“. Darin: ein kleiner Kater. Und der stellt das Leben von Pettersson ordentlich auf den Kopf. Denn Findus ist nicht nur sehr lebenslustig und neugierig – er kann auch sprechen.
Die Abenteuer von Pettersson und Findus machten den schwedischen Autor und Zeichner Sven Nordqvist weltberühmt. Bilderbücher, Hörspiele, Lieder, Cartoons und Verfilmungen – es gibt nichts, was es nicht gibt von dem lustigen Findus und dem kauzigen Pettersson. Auch von den Theaterbühnen sind die beiden nicht mehr wegzudenken ...
Das Besondere an den Geschichten und Abenteuern, die der Alte und der Kater erleben: das Prinzip von Leben und Leben lassen. Findus bringt den alten Mann immer wieder in ungemütliche und ungewöhnliche Situationen. Und der nimmt das gelassen lächelnd hin, regelt alles – aber nicht, ohne auf sich selbst und die eigenen Grenzen zu achten. Bedarfsorientiertes Erziehen leicht gemacht. Oder besser: Das perfekte Beispiel für Be- und nicht Erziehung. Allerdings – und das ist genau die Kunst – trotzdem mit Poesie und Leichtigkeit für die Kleinen erzählt.
Tickets EUR 16,– / erm. EUR 8,–
KOMÖDIENFESTIVAL
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