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Schauspiel
wurde 1995 in Wien geboren. Er studierte Schauspiel am Max Reinhardt Seminar und war unter anderem bereits am Schauspielhaus Wien, Landestheater Niederösterreich, Burgtheater, Theater in der Josefstadt und bei den Festspielen Reichenau zu sehen. 2018 war er Teil der Produktion „Vereinte Nationen“ im Volkstheater, die beim Heidelberger Stückemarkt für den Nachspielpreis nominiert war. Er war 2019 mit „Um die Wette“ (Landestheater Niederösterreich) beim Festival Radikal jung eingeladen. 2019 war er für die Titelrolle von „Die Leiden des jungen Werther“ am Volkstheater Wien für den Dorothea-Neff-Preis nominiert. 2024 brillierte Widauer in der Titelrolle in „Anatol“ bei den Festspielen Reichenau. Und seit der 2. Staffel der ORF Erfolgsserie „Biester“ ist er dort im Hauptcast zu sehen. Mit seiner Theatergruppe „kollekTief“ arbeitet er seit einigen Jahren daran, die Normen und Grenzen des Theaters zu sprengen. So spielte er bereits auf Bahnhofsgeländen, 1:1 mit Zusehenden oder während der Pandemie für 14 Tage isoliert in Glasboxen. Er gewann 2025 mit seinem Team den Kulturpreis des Landes Niederösterreich für die Produktion „Chronik der nördlichsten Stadt“, bei der er neben seinem Spiel auch für die Regie verantwortlich war

Beteiligt an

als Amalie

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DIE RÄUBER

Donnerstag,
16.4.2026,
11:00 Uhr
Anmeldung über das Kartenservice
Obwohl Franz voll Eifer um die Gunst seines Vaters buhlt, ist Karl der notorische Lieblingssohn des Grafen von Moor. Auch das gemeinsame Love Interest Amalia hat nur Augen für den schönen Karl. Franz´ einzige Chance auf Erbschaft und Anerkennung, ist eine Intrige gegen den Bruder. Der Vater lässt sich täuschen und verbannt Karl …
In ihrer Überschreibung transponieren die Humor-Virtuosen Kaja Dymnicki und Alexander Pschill Schillers Sturm-und-Drang-Drama in die Musikproduktions-Szene der 1970er-Jahre. Karl ist nicht nur Lieblingssohn, sondern auch Posterboy und Hit-Lieferant im Surf-Pop-Imperium des Herrn von Moor. Nach dem Bruch mit dem Vater zieht Karl buchstäblich andere Saiten auf und wechselt ins hotelzimmerzertrümmernde Rock-Genre. Doch die Liebe treibt Karl ein paar Powerchords später in die väterliche Suite zurück, wo Franz inzwischen sein Unwesen treibt …
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