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ANDREAS BECK

geboren 1964 in Stralsund, kommt bereits sehr früh mit dem Theater in Berührung: Nachdem er mit 5 Jahren mit dem Kinderballett auftritt wechselt er später zum Pioniertheater und arbeitet nach dem Abitur in der Beleuchtung und der Technik am Theater Stralsund. Studiert Schauspiel in Leipzig. Erstengagement in Eisleben. Engagements und eigene Regie-Arbeiten in Berlin, Eisleben und Essen.

Von 2005 bis 2010 Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel, von 2010 bis 2020 am Schauspiel Dortmund.

Zusammenarbeit u. a. mit den Regisseur*innen Thorleifur Örn Arnarsson, Jörg Buttgereit, Liesbeth Coltof, Rainald Grebe, Sascha Hawemann, Peter Jordan, Schirin Khodadadian, Martin Nimz, Sebastian Schug, Kay Voges und Adolf Winkelmann.

Bei Letzterem wirkte er auch 2016 in dem Film „Junges Licht“ mit. 2010 spielte er in dem Film „Suicide Club“. Des weiteren war er an mehreren Hörspielproduktionen, unter anderem unter der Regie von Leonhard Koppelmann, beschäftigt.

Andreas Beck ist Träger des Dortmunder Publikumspreises 2013, 2014 und 2017 und wurde im Rahmen des NRW-Theatertreffens 2019 zum besten Schauspieler gekürt.