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MARIO SIMON

studierte nach dem Abitur Germanistik, Literatur- und Kulturwissenschaften, Film- und Medienwissenschaften sowie Philosophie an der Universität Bonn, der TU Dortmund und in Hagen. In Bonn arbeitete er von 2010-2011 im Forschungsprojekt „Mediatisierte Welten“ – Deliberation im Netz: Formen und Funktion des digitalen Diskurses am Beispiel des Microblogging-Systems Twitter“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Von 2013-2020 war Mario Simon am Schauspiel Dortmund unter der Intendanz von Kay Voges, zunächst als Regieassistent, ab 2013 als Videokünstler und Leiter der Videoabteilung. Nach seiner ersten Dortmunder Arbeit (EINIGE NACHRICHTEN AN DAS ALL, Regie: Kay Voges, Beste Inszenierung NRW Theatertreffen 2013, 2. Platz Experimental Film Sunset Filmfestival Los Angeles) arbeitete er mit als Videokünstler mit den Regisseur*innen Kay Voges (u.a. 4.48 PSYCHOSE und DAS FEST, GEÄCHTET (DISGRACED), ENDSPIEL, DIE SHOW, DIE BORDERLINE PROZESSION, DIE PARALLELWELT, DER THEATERMACHER), Claudia Bauer (u.a. REPUBLIK DER WÖLFE), Jörg Buttgereit, Klaus Gehre, Marcus Lobbes sowie mit dem Regiekollektiv sputnic am ersten Live-Animationsfilm der Welt, DIE MÖGLICHKEIT EINER INSEL. Weitere Arbeiten führten ihn an die Oper Hannover (AIDA, Regie: Kay Voges) und an die Neuköllner Oper (FUCK THE FACTS, Regie: Christian Römer).

Seit April 2019 ist Mario Simon Leiter der Medienabteilung der Akademie für Theater und Digitalität.

2017 wurde er mit dem Nachwuchsförderpreis des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.