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 IMPULSTANZ 
Donnerstag,
9.7.2026,
21:00 Uhr
1 h
Tickets unter impulstanz.com
Genug mit der düsteren Stimmung! Zusammen mit zehn Tänzer:innen probt Christos Papadopoulos einen Aufstand der Hoffnung gegen die deprimierende Realität unserer Tage. Dafür greift der gefeierte griechische Choreograf auf Erinnerungen an den „stürmischen, ungeschliffenen Schritt“ seiner Jugendjahre zurück, an „die Lebenslust, die Geschwindigkeit, den unerschütterlichen Tatendrang und das Gefühl, dass alles möglich war“. Beeinflusst von Mikis Theodorakis’ monumentalem Musikwerk Axion Esti („Gepriesen sei“) aus dem Jahr 1964 zur gleichnamigen Dichtung von Odysseas Elytis, spürt Papadopoulos mit seinem Ensemble die Wahrheit, Dynamik und Courage des Jungseins auf. Dabei verschmelzen die Tanzenden mit ihren präzise komponierten Bewegungen zu einem kollektiven Körper. Das ist als Inspiration für uns alle gedacht. Papadopoulos erinnert an einen Impuls des Aufbruchs. Dafür setzt er den Tanz im Rückgriff auf jenes „furchtlose Selbstvertrauen“ ein, das eine Welt hervorbringt, in der „wir so leben, wie wir es wollen und verdienen“.
 IMPULSTANZ 
Freitag,
10.7.2026,
19:00 Uhr
1 h
Tickets unter impulstanz.com
Genug mit der düsteren Stimmung! Zusammen mit zehn Tänzer:innen probt Christos Papadopoulos einen Aufstand der Hoffnung gegen die deprimierende Realität unserer Tage. Dafür greift der gefeierte griechische Choreograf auf Erinnerungen an den „stürmischen, ungeschliffenen Schritt“ seiner Jugendjahre zurück, an „die Lebenslust, die Geschwindigkeit, den unerschütterlichen Tatendrang und das Gefühl, dass alles möglich war“. Beeinflusst von Mikis Theodorakis’ monumentalem Musikwerk Axion Esti („Gepriesen sei“) aus dem Jahr 1964 zur gleichnamigen Dichtung von Odysseas Elytis, spürt Papadopoulos mit seinem Ensemble die Wahrheit, Dynamik und Courage des Jungseins auf. Dabei verschmelzen die Tanzenden mit ihren präzise komponierten Bewegungen zu einem kollektiven Körper. Das ist als Inspiration für uns alle gedacht. Papadopoulos erinnert an einen Impuls des Aufbruchs. Dafür setzt er den Tanz im Rückgriff auf jenes „furchtlose Selbstvertrauen“ ein, das eine Welt hervorbringt, in der „wir so leben, wie wir es wollen und verdienen“.
 IMPULSTANZ 
Samstag,
11.7.2026,
21:00 Uhr
1 h
Tickets unter impulstanz.com
Genug mit der düsteren Stimmung! Zusammen mit zehn Tänzer:innen probt Christos Papadopoulos einen Aufstand der Hoffnung gegen die deprimierende Realität unserer Tage. Dafür greift der gefeierte griechische Choreograf auf Erinnerungen an den „stürmischen, ungeschliffenen Schritt“ seiner Jugendjahre zurück, an „die Lebenslust, die Geschwindigkeit, den unerschütterlichen Tatendrang und das Gefühl, dass alles möglich war“. Beeinflusst von Mikis Theodorakis’ monumentalem Musikwerk Axion Esti („Gepriesen sei“) aus dem Jahr 1964 zur gleichnamigen Dichtung von Odysseas Elytis, spürt Papadopoulos mit seinem Ensemble die Wahrheit, Dynamik und Courage des Jungseins auf. Dabei verschmelzen die Tanzenden mit ihren präzise komponierten Bewegungen zu einem kollektiven Körper. Das ist als Inspiration für uns alle gedacht. Papadopoulos erinnert an einen Impuls des Aufbruchs. Dafür setzt er den Tanz im Rückgriff auf jenes „furchtlose Selbstvertrauen“ ein, das eine Welt hervorbringt, in der „wir so leben, wie wir es wollen und verdienen“.
 IMPULSTANZ 
Dienstag,
14.7.2026,
19:00 Uhr
Carolyn Lucas kam 1984 zur Trisha Brown Dance Company und tanzte die Hauptrollen in einigen von Browns berühmtesten Werken, darunter Lateral Pass (1983), Carmen (1986), Newark (Niweweorce) (1987), Astral Convertible (1989), Foray Forêt (1990) und Astral Converted (1991). 1993 ernannte Trisha Brown Lucas zu ihrer choreografischen Assistentin, bis sie 2013 stellvertretende künstlerische Leiterin der Compagnie wurde. Als choreografische Assistentin spielte Lucas eine wesentliche Rolle in Browns Schaffen für Tanz und Oper gleichermaßen. Sie arbeitete u. a. mit an Stücken wie dem Duett You can see us (1995) mit Bill T. Jones und später mit Mikhail Baryshnikov, sowie an Monteverdis Orfeo (1998) bis hin zu Winterreise (2002) mit Simon Keenlyside und Rameaus Pygmalion (2010) mit William Christie und Les Arts Florissants beim Festival d’Aix, Holland Festival und Athens Festival. Carolyn Lucas war ebenso an Trisha Browns letztem Werk für das Ensemble, I’m going to toss my arms – if you catch them they’re yours (2011) beteiligt, uraufgeführt im Théâtre National de Chaillot in Paris.
Neben der Unterstützung bei neuen Choreografien, der Probenleitung der Compagnie und der Neuinszenierung bestehender Choreografien mit den aktuellen Tänzer:innen, wie bei diesem Abend, hat Lucas Projekte auf der ganzen Welt geleitet, darunter für The New School in NYC, P.A.R.T.S. in Brüssel und das Ballett der Pariser Oper. Derzeit dokumentiert Lucas Browns Werk für das Trisha Brown Archive.
 IMPULSTANZ 
Dienstag,
14.7.2026,
21:00 Uhr
1:15 h
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Ganze vier Mal war er auf der Kasseler documenta vertreten, er deckte ein breites künstlerisches Spektrum ab und hatte eine besondere Beziehung zu Tanz und Happening: Vergangenen Oktober hätte Robert Rauschenberg seinen Hundertsten gefeiert. Anlass genug für die New Yorker Trisha Brown Dance Company und den Merce Cunningham Trust, ihn doppelt hochleben zu lassen. In Browns luftig und schwungvoll getanztem Stück Set and Reset (1983) ließ Rauschenberg Film-Footage inklusive Aufnahmen der NASA über eine Hintergrund-Installation flimmern und kleidete die Tänzer:innen in mit Fotomotiven bedruckte Kostüme. Für die Musik sorgte Laurie Anderson (Long Time No See), bei der Premiere tanzte Brown selbst mit. Und Cunningham? Viele hätten ihm die Komik, mit der er seine acht Figuren in Travelogue (1977) tanzen lässt, vielleicht gar nicht zugetraut. Den passenden Sound-Witz dazu liefert John Cages Komposition Telephones and Birds. Dazu entwarf Rauschenberg bunte Ganzkörpertrikots für die Tänzer:innen und stattete die Szene mit Stoffen, Dosen und einer Sessel-Räder-Reihe aus. Ein grandioser Abend, der alles feiert, was die (post)modernen Künste zu bieten haben!
 IMPULSTANZ 
Donnerstag,
16.7.2026,
21:00 Uhr
1:15 h
Tickets unter impulstanz.com
Ganze vier Mal war er auf der Kasseler documenta vertreten, er deckte ein breites künstlerisches Spektrum ab und hatte eine besondere Beziehung zu Tanz und Happening: Vergangenen Oktober hätte Robert Rauschenberg seinen Hundertsten gefeiert. Anlass genug für die New Yorker Trisha Brown Dance Company und den Merce Cunningham Trust, ihn doppelt hochleben zu lassen. In Browns luftig und schwungvoll getanztem Stück Set and Reset (1983) ließ Rauschenberg Film-Footage inklusive Aufnahmen der NASA über eine Hintergrund-Installation flimmern und kleidete die Tänzer:innen in mit Fotomotiven bedruckte Kostüme. Für die Musik sorgte Laurie Anderson (Long Time No See), bei der Premiere tanzte Brown selbst mit. Und Cunningham? Viele hätten ihm die Komik, mit der er seine acht Figuren in Travelogue (1977) tanzen lässt, vielleicht gar nicht zugetraut. Den passenden Sound-Witz dazu liefert John Cages Komposition Telephones and Birds. Dazu entwarf Rauschenberg bunte Ganzkörpertrikots für die Tänzer:innen und stattete die Szene mit Stoffen, Dosen und einer Sessel-Räder-Reihe aus. Ein grandioser Abend, der alles feiert, was die (post)modernen Künste zu bieten haben!
 IMPULSTANZ 
Samstag,
18.7.2026,
21:00 Uhr
1:30 h
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Äußerste Präzision, extreme Schnelligkeit und atemberaubende Spannung dominieren Wim Vandekeybus’ Debüt-Werk, das den Belgier mit nur 24 Jahren zu einem der weltweit einflussreichsten Choreografen hochkatapultierte. Als es 1987 erstmals präsentiert wurde, löste dieses Stück eine wahre Schockwelle in der Tanzwelt aus. Verspielt und grandios führt Vandekeybus seine Tänzer:innen an die äußersten Grenzen des Möglichen – als ginge es um die alles entscheidende Wende im Leben, oder um den Punkt, bevor die Liebe über einen Menschen hereinbricht, oder um den Moment vor einem Unfall. Was folgt, ist Action pur, und die kommt jetzt zurück. Fast 40 Jahre nach seiner Uraufführung nimmt Vandekeybus seinen Thriller mit einer neuen Tanzszene wieder auf. Dieses Meisterwerk hat nichts von seiner Kraft verloren und belegt erneut, warum es mit seinem bis heute unübertroffenen Ausmaß an virtuosem Chaos, gespielter Angriffslust und akrobatischer Disziplin als ein Schlüsselwerk des zeitgenössischen europäischen Tanzes gilt.
 IMPULSTANZ 
Sonntag,
19.7.2026,
21:00 Uhr
1:30 h
Tickets unter impulstanz.com
Haben wir wirklich gelernt, Menschen wertzuschätzen, die außenseiterisch in ihren eigenen Welten leben und jede Wirklichkeit ganz anders wahrnehmen als die Mehrheit? In seinem aktuellen Stück untersucht der Belgier Wim Vandekeybus mit seiner Compagnie Ultima Vez die Zwischenräume und vermeintlichen Leerstellen, in denen sich ganz eigene Charaktere entwickeln können. Meist sind Konfrontationen mit auf „Normalität“ pochenden sozialen Umgebungen schmerzvoll für Outcasts, die sich nicht anpassen können und wollen. Der Choreograf lässt deren einzigartige Welten hell aufleuchten und lädt das Publikum ein, sich von ihren Sichtweisen überraschen zu lassen. Mit einfallsreicher Empathie, wildem Temperament und impulsivem Tanz bringt Void haarsträubende innere und äußere Zerreißproben zum Vorschein. Und nimmt durch die Objektive jener, die, wie Vandekeybus sagt, „nicht den erwarteten Weg gehen, sondern auf faszinierende Weise davon abweichen“, größere gesellschaftliche Themen ins Visier.
 IMPULSTANZ 
Dienstag,
21.7.2026,
21:00 Uhr
1:30 h
Tickets unter impulstanz.com
Zehn Figuren warten, aber ihnen scheint entfallen zu sein, worauf. Den Gestalten in diesem choreografischen Meisterinnenwerk von 1981 ist Samuel Beckett Pate gestanden. Mit MAY B hat Marin radikal mit Sehgewohnheiten im Tanz gebrochen. 45 Jahre nach der Uraufführung tritt uns das Stück als Verkörperung des ganz realen absurden Theaters in Gesellschaft und Politik entgegen. Aber was hat die Gruppe in umherirrende Witzfiguren verwandelt, die nicht zu wissen scheinen, wie ihnen geschieht? Sie finden weder Antwort noch Ausweg und bleiben, was sie sind: ängstlich, streitsüchtig und vulgär, patschert und grotesk sympathisch.
 IMPULSTANZ 
Mittwoch,
22.7.2026,
19:00 Uhr
1:30 h
Tickets unter impulstanz.com
Zehn Figuren warten, aber ihnen scheint entfallen zu sein, worauf. Den Gestalten in diesem choreografischen Meisterinnenwerk von 1981 ist Samuel Beckett Pate gestanden. Mit MAY B hat Marin radikal mit Sehgewohnheiten im Tanz gebrochen. 45 Jahre nach der Uraufführung tritt uns das Stück als Verkörperung des ganz realen absurden Theaters in Gesellschaft und Politik entgegen. Aber was hat die Gruppe in umherirrende Witzfiguren verwandelt, die nicht zu wissen scheinen, wie ihnen geschieht? Sie finden weder Antwort noch Ausweg und bleiben, was sie sind: ängstlich, streitsüchtig und vulgär, patschert und grotesk sympathisch.
 IMPULSTANZ 
Freitag,
24.7.2026,
21:00 Uhr
1:10 h
Tickets unter impulstanz.com
„Er ist nicht nur der beste chinesische Choreograf, sondern auch einer der besten weltweit“, sagt der Gründer des berühmten taiwanesischen Cloud Gate Dance Theatre, Lin Hwai-Min, über Tao Ye. Wer dessen Arbeiten mit dem von ihm mitinitiierten TAO Dance Theater sieht, versteht warum: kompromisslose Hingabe, elaborierte Technik und eine konsequente künstlerische Haltung. „Tanz ist die größte Kunstform, denn die Materialien, die wir zum Tanzen verwenden, sind wir selbst“, meint Tao Ye. „Wir zeigen alles, was es bedeutet, Mensch zu sein.“ Denn: „Der Körper ist Tanz, und der Tanz ist Körper.“ Diese beiden Stücke aus Taos Numerical Series illustrieren, wie eindrucksvoll sich Formstrenge bei gleichzeitiger Offenheit für die individuelle Vielfalt der Tänzer:innen umsetzen lässt. Die Stoffe und Schnitte der Kostüme, designt von Co-Leiterin Duan Ni, die nicht umsonst mehrmals das Cover der Vogue zierte, sind dabei eine Klasse für sich. Die komplexen Beziehungsmuster von dreizehn in sandfarben bis graublau gekleideten Tänzer:innen bestimmen den Fluss von 13. Bei 14 gestalten bunte Kostüme das Bild: Im Rhythmus eines Metronoms wird ein weites Spektrum an Varianten zwischen Stillstand und Bewegung getanzt.
 IMPULSTANZ 
Dienstag,
28.7.2026,
18:00 Uhr
Das danceWEB International Scholarship Programme feiert Jubiläum! Zeit also, auf 30 Jahre eines Programms zurückzuschauen, das jeden Sommer jungen Künstler:innen – bislang 1,700 „Webbers“ aus 95 Ländern – die Chance gibt, aus dem Vollen des ImPulsTanz- Angebots zu schöpfen, Workshops und Performances zu besuchen, und vor allem: sich auszutauschen, miteinander zu leben und zu tanzen. Dieses einzigartige internationale Renommée wird u. a. durch das EU-Förderprogramm Creative Europe ermöglicht. Dass das Stipendium auch am Anfang zahlreicher ganz besonderer Laufbahnen im Tanz stand, zeigen schon unsere Panelgäste Trajal Harrell (danceWEB-Mentor 2008), Philipp Gehmacher (danceWEB-Stipendiat im Debütjahr 1996, danceWEB-Mentor 2009), Katerina Andreou (danceWEB 2015, Prix Jardin d’Europe 2016) u. a. danceWEB wird seit 1997 gefördert durch die EU-Kulturförderprogramme der Europäischen Union.
 IMPULSTANZ 
Mittwoch,
29.7.2026,
21:00 Uhr
1 h
Tickets unter impulstanz.com
Kleider machen Leute, heißt es. Aber eigentlich sind es die Menschen, die den Kleidern Bedeutung verleihen. Das wird in diesem international umjubelten Stück deutlich, in dem nicht weniger als vierzig Kleider zum Einsatz kommen – und sie alle tragen Namen, verrät Leïla Ka, die unter anderem auch für Beyoncé choreografiert. Fünf Tänzerinnen legen sich die Kleider an und bringen sie in Schwung. Jedes der Second-Hand-Stücke hat einen Lebensabschnitt ihrer ehemaligen Trägerinnen begleitet und trägt ihre Geschichte in sich. Mit besonderer Intensität und Prägnanz tanzt bei Maldonne die Sehnsucht nach Freiheit „von allem, was uns eingrenzt“, wie die junge französische Choreografin sagt, und nach gleichen Chancen für alle: „Es geht um Solidarität und das Teilen derselben Erfahrung.“ Dieses erste Gruppenstück der gefeierten französischen Newcomerin wurde weltweit bereits über 100 Mal aufgeführt – was zeigt, wie übergreifend aktuell seine Fragestellung ist. Aber noch mehr, was für ein tänzerisches Feuerwerk hier auf uns wartet.
 IMPULSTANZ 
Donnerstag,
30.7.2026,
22:00 Uhr
Tickets unter impulstanz.com
Die [8:tension]-Party – die „Re-Generation“ – bringt die Nacht zum Glühen: In der Roten Bar und im Weißen Salon des Volkstheaters verschmelzen Beats und Bewegung. Gemeinsam mit den großartigen [8:tension]-Künstler:innen feiern wir eine energiegeladene Reunion voller Vibes und Visionen zwischen pulsierenden Sounds und treibenden Rhythmen. Komm wie du bist, bleib wie du tanzt – und feiere eine Nacht, die sich neu erfindet!
 IMPULSTANZ 
Freitag,
31.7.2026,
21:00 Uhr
1 h
Tickets unter impulstanz.com
Kleider machen Leute, heißt es. Aber eigentlich sind es die Menschen, die den Kleidern Bedeutung verleihen. Das wird in diesem international umjubelten Stück deutlich, in dem nicht weniger als vierzig Kleider zum Einsatz kommen – und sie alle tragen Namen, verrät Leïla Ka, die unter anderem auch für Beyoncé choreografiert. Fünf Tänzerinnen legen sich die Kleider an und bringen sie in Schwung. Jedes der Second-Hand-Stücke hat einen Lebensabschnitt ihrer ehemaligen Trägerinnen begleitet und trägt ihre Geschichte in sich. Mit besonderer Intensität und Prägnanz tanzt bei Maldonne die Sehnsucht nach Freiheit „von allem, was uns eingrenzt“, wie die junge französische Choreografin sagt, und nach gleichen Chancen für alle: „Es geht um Solidarität und das Teilen derselben Erfahrung.“ Dieses erste Gruppenstück der gefeierten französischen Newcomerin wurde weltweit bereits über 100 Mal aufgeführt – was zeigt, wie übergreifend aktuell seine Fragestellung ist. Aber noch mehr, was für ein tänzerisches Feuerwerk hier auf uns wartet.
 IMPULSTANZ 
Montag,
3.8.2026,
21:00 Uhr
1:15 h
Tickets unter impulstanz.com
Diese Künstlerin verschwendet keine Zeit mit Gram und Bitternis. Seit 1948 ist Korea ein geteiltes Land, in dem sich völlig unterschiedliche Gesellschaften entwickelt haben. Als vor knapp einem Jahrzehnt ein Frühling der Annäherung möglich schien, widmete Eun-Me Ahn der ersehnten neuen Entwicklung dieses bezaubernde Stück. Eingeleitet wird es von den delikaten Klängen der koreanischen Zither Gayageum – mit Soon-A Park spielt eine Virtuosin dieses Instruments. Es folgen Szenen, die zeigen, wie feinfühlig und humorvoll Ahn dem nordkoreanischen Tanz, der ganz unter der Kontrolle einer Diktatur praktiziert wird, nachspürt und ihn auf ihre Art neu formuliert: Zuckersüße Fächertänze, die federnden Schritte bei Militärparaden, traditionelle Volkstänze, erstaunliche Akrobatik und Zurschaustellung von Maskulinität durchlaufen eine fröhliche Transformation geradewegs in den Pop. Damals ganz aktuell, zwischen Saitenspiel und Technosound, hoffte die Choreografin mit zehn Tänzer:innen auf eine Wiedervereinigung. Die Erfüllung dieses Traums allerdings steht noch aus.
 IMPULSTANZ 
Mittwoch,
5.8.2026,
19:30 Uhr
Zur Uraufführung 2018 in Seoul schrieb die Company:
Süd- und Nordkorea leben seit Jahrzehnten unter einem Waffenstillstand. Obwohl sie dieselben Wurzeln und Traditionen teilen, haben sie sich unter dem Einfluss unterschiedlicher Ideologien entwickelt, die durch den Lauf der Geschichte und die langjährige Spaltung geprägt wurden.
Über Nordkorea weiß man nur sehr wenig. Für südkoreanische Künstler:innen ist es sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die Grenze ohne staatliche Genehmigung zu überqueren. Das Internet ist jedoch voll von Videos aus dem Norden: Militärparaden und Fächertänze, Gesten, die Männlichkeit demonstrieren, virtuose Akrobatik, traditionelle Tänze und Dorftänze. Anhand dieses Materials macht sich Eun-Me Ahn die Bewegungen und Codes zu eigen, schafft ihr eigenes farbenfrohes Zeichensystem und nutzt die Kraft des Tanzes, um sich vorzustellen, was jenseits der Teilung liegt.
 IMPULSTANZ 
Mittwoch,
5.8.2026,
21:00 Uhr
1:15 h
Diese Künstlerin verschwendet keine Zeit mit Gram und Bitternis. Seit 1948 ist Korea ein geteiltes Land, in dem sich völlig unterschiedliche Gesellschaften entwickelt haben. Als vor knapp einem Jahrzehnt ein Frühling der Annäherung möglich schien, widmete Eun-Me Ahn der ersehnten neuen Entwicklung dieses bezaubernde Stück. Eingeleitet wird es von den delikaten Klängen der koreanischen Zither Gayageum – mit Soon-A Park spielt eine Virtuosin dieses Instruments. Es folgen Szenen, die zeigen, wie feinfühlig und humorvoll Ahn dem nordkoreanischen Tanz, der ganz unter der Kontrolle einer Diktatur praktiziert wird, nachspürt und ihn auf ihre Art neu formuliert: Zuckersüße Fächertänze, die federnden Schritte bei Militärparaden, traditionelle Volkstänze, erstaunliche Akrobatik und Zurschaustellung von Maskulinität durchlaufen eine fröhliche Transformation geradewegs in den Pop. Damals ganz aktuell, zwischen Saitenspiel und Technosound, hoffte die Choreografin mit zehn Tänzer:innen auf eine Wiedervereinigung. Die Erfüllung dieses Traums allerdings steht noch aus.
 IMPULSTANZ 
Donnerstag,
6.8.2026,
21:00 Uhr
1 h
Tickets unter impulstanz.com
Letzten Sommer hat Amala Dianor mit seiner Crew bei der Open-Air-Eröffnung von ImPulsTanz im MuseumsQuartier begeistert und danach mit DUB im Volkstheater noch einen draufgesetzt. Wir freuen uns, den französischen Choreografen schon dieses Jahr wieder begrüßen zu dürfen – sogar mit einer Uraufführung! In Underflow – seiner Weiterführung von DUB – lässt er tänzerisches Temperament auf packende Musik treffen und bringt den Underground aus Clubs und experimentellen Community-Räumen in den historischen Volkstheater-Saal. Stile wie HipHop, Waacking, Krump, Coupé-décalé oder Pantsula, die außerhalb institutioneller Kontexte gedeihen, werden kombiniert und weiterentwickelt: „nicht als vereinheitlichte Form, sondern als Raum der Koexistenz, des Zuhörens und der gemeinsamen Transformation“ (Dianor). Als DJ und Live-Musiker steht Dianor dabei wieder Awir Leon zur Seite, der heuer auch bei unseren «biggest expressions ever’26» im Arkadenhof des Rathauses für Stimmung sorgen wird.
 IMPULSTANZ 
Samstag,
8.8.2026,
21:00 Uhr
1 h
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Letzten Sommer hat Amala Dianor mit seiner Crew bei der Open-Air-Eröffnung von ImPulsTanz im MuseumsQuartier begeistert und danach mit DUB im Volkstheater noch einen draufgesetzt. Wir freuen uns, den französischen Choreografen schon dieses Jahr wieder begrüßen zu dürfen – sogar mit einer Uraufführung! In Underflow – seiner Weiterführung von DUB – lässt er tänzerisches Temperament auf packende Musik treffen und bringt den Underground aus Clubs und experimentellen Community-Räumen in den historischen Volkstheater-Saal. Stile wie HipHop, Waacking, Krump, Coupé-décalé oder Pantsula, die außerhalb institutioneller Kontexte gedeihen, werden kombiniert und weiterentwickelt: „nicht als vereinheitlichte Form, sondern als Raum der Koexistenz, des Zuhörens und der gemeinsamen Transformation“ (Dianor). Als DJ und Live-Musiker steht Dianor dabei wieder Awir Leon zur Seite, der heuer auch bei unseren «biggest expressions ever’26» im Arkadenhof des Rathauses für Stimmung sorgen wird.
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