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Eine Ehe in zehn Sitzungen
von Nick Hornby
Deutsch von Ingo Herzke
Wie viel dramatisches Potenzial eine Ehekrise birgt, zeigt Kultautor Nick Hornby facettenreich in STATE OF THE UNION. Schnell und pointiert lässt er Tom und Louise – er Musikkritiker, sie Ärztin – den ganz normalen Wahnsinn ihres Zusammenlebens verhandeln. Nach Sexflaute und Seitensprung versuchen sie, in der Paarberatung zu retten, was zu retten ist. Wir erleben sie aber nicht in den Sitzungen selbst, sondern örtlich wie zeitlich dazwischen: Beim Mut-mach-Drink im Pub gegenüber wird schnell noch das zu diskutierende Themenfeld abgesteckt. In klugen und schnellen Dialogen kommen, ganz beiläufig, Grundfragen des menschlichen Liebeslebens zur Sprache. Und plötzlich stehen Dinge im Raum, die wohl alle Beziehungserprobten gelegentlich denken – aber sicher niemals sagen würden.

Sie wollen in Zukunft kein Stück mehr verpassen? Die Voranmeldung für die Bezirke-Abos 2026/27 läuft bereits: Hier entlang!

Auf der Bühne

Team

Bühne und Kostüm
Produktionsleitung Bezirke
Julia Pacher

Trailer

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Pressestimmen

„Jan Philipp Glogers Inszenierung […] ist eine Liebeserklärung an seine beiden Schauspielerinnen, ans Publikum und an die britische Komödie.”
Gabi Hift, nachtkritik.de
„Johanna Wokalek und Tjark Bernau gelingt die ganz natürliche Balance zwischen Humor und Ernst, Leichtigkeit und Tiefe. Regisseur und Volkstheater-Direktor Jan Philipp Gloger setzt auf die Kraft des Realismus, Alltagssprache und feine Musik-Kommentare. Hier stehen die feinen Nuancen der zehn Gespräche im Vordergrund. Auch die kleinen Umbauten auf der beinahe leeren Bühne bindet er subtil ein.”
Judith Belfkih, Kronen Zeitung
„Direktor Jan Philipp Gloger hat […] mit viel Gespür inszeniert. Mobiliar haben er und Bühnenbildnerin Franziska Bornkamm nicht viel gebraucht: die Sessel halt, die man in allen Volkshochschulen vorfindet, durch die diese gelungene Produktion touren wird, zur Freude nicht nur der Eheleute im Publikum.”
Thomas Kramar, Die Presse
„Was braucht es, um exzellentes Theater zu machen – abgesehen von hinreißenden Schauspielern? Nicht viel.”
Thomas Trenkler, Kurier
„Ein feiner, kleiner Nachdenkspaß”
Ronald Pohl, Der Standard
„Ein Theater für alle, leger und ohne Barrieren, will das Volkstheater Bezirke sein. Wie dafür geschrieben ist das pointenreiche Stück von Nick Hornby. Die Premiere hat gezeigt: es braucht weder die große Bühne noch eine üppige Ausstattung für gutes Theater.”
Julia Fellerer, ORF1
„Hinreißend. Lustig und berührend.”
Sara Schausberger, Falter

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