STADT-BÜHNE
Communitys im Volkstheater
Ob Legenden spinnende Strickrunde oder türkische Teestunde mit Musik, ob arabischer Literat:innen-Abend mit gemeinsamem Kochen oder ein Fußball-Club, der Theatersport ausprobieren möchte …
Eine Reihe so vielfältig wie Wien selbst: Communitys der Stadt sind eingeladen, ihren eigenen Theater- oder Begegnungsmoment zu kuratieren, zu kreieren und zu teilen mit allen, die neugierig sind und Freude an ganz unterschiedlichen Begegnungen haben.
Eine Reihe so vielfältig wie Wien selbst: Communitys der Stadt sind eingeladen, ihren eigenen Theater- oder Begegnungsmoment zu kuratieren, zu kreieren und zu teilen mit allen, die neugierig sind und Freude an ganz unterschiedlichen Begegnungen haben.
Veränderung braucht Mut und Aktionen. Zum Auftakt unserer neuen Community-Reihe STADT-BÜHNE fordert der seit Jahren etablierte DER SPRECHCHOR gemeinsam mit MEDEA PRODUCTION, dem Verein für transdisziplinäre Kunst und der Musikgruppe DSCHURDSCHUNA „Es ist Zeit für ne Ver-än-de- rung“. Sie halten das vielstimmige kulturelle Gedächtnis lebendig, erschaffen einen offenen, grenzüberschreitenden Dialog mit dem Publikum – mehrsprachig, mehrstimmig – ein musikalisches Sprechkunstwerk mit traditionellen Instrumenten wie Kanun, Oud und Bağlama, kombiniert mit zeitgenössischen Klanglandschaften und Sprachen unterschiedlicher Kulturräume. Es ist Zeit, laut zu sein.
Idee & Konzept: Elif Bilici
Leitung Sprechchor: Bruno Pisek
Das Sprechchorensemble: Anja Tarasenko, Ayse Altunok, Polina Merkulova, Zeynep Kıyıcı, Hicran Saco, Ireneus van de Vondervoort, Praveen Kumar Vel Raj, Özge Dayan-Mair, Elif Bilici
Musikalische Leitung: İlker Ülsezer
Dschurdschuna/Musiker:innen: Sezen Aksu, Deniz Öz, Nora May, Özgür Göksu, Umut Turem, Özgün Yarar, Tuğba Yağmur
Idee & Konzept: Elif Bilici
Leitung Sprechchor: Bruno Pisek
Das Sprechchorensemble: Anja Tarasenko, Ayse Altunok, Polina Merkulova, Zeynep Kıyıcı, Hicran Saco, Ireneus van de Vondervoort, Praveen Kumar Vel Raj, Özge Dayan-Mair, Elif Bilici
Musikalische Leitung: İlker Ülsezer
Dschurdschuna/Musiker:innen: Sezen Aksu, Deniz Öz, Nora May, Özgür Göksu, Umut Turem, Özgün Yarar, Tuğba Yağmur
Der Verein Art VIDI (Verein zur Integration Diverser Identitäten) & Friends widmen sich den großen Themen des Lebens: der Ruhe, dem Schmerz, dem einander Vertrauen und der Hoffnung.
Von Klassik bis Pop entsteht mehr als ein Konzert – ein musikalischer Community-Abend, der Generationen, Sprachen und Lebenswelten verbindet.
Musik von Clara Schumann bis Udo Lindenberg entfaltet sich zu einem poetischen Klangkreis über Zusammenhalt, Träume und Frieden – mit einem Publikum, das nicht nur zuhört, sondern Teil des Klanges wird.
Mit:
Viktoria Slobodina (Gesang & Erzählung)
Bogdan Sanisalov (Klavier)
Chor „Private Practice“
Chor 129 unter der Leitung von Marija Blagojevic
Junge Sänger:innen & Instrumentalist:innen
Alex Klim (filmische Gestaltung)
Von Klassik bis Pop entsteht mehr als ein Konzert – ein musikalischer Community-Abend, der Generationen, Sprachen und Lebenswelten verbindet.
Musik von Clara Schumann bis Udo Lindenberg entfaltet sich zu einem poetischen Klangkreis über Zusammenhalt, Träume und Frieden – mit einem Publikum, das nicht nur zuhört, sondern Teil des Klanges wird.
Mit:
Viktoria Slobodina (Gesang & Erzählung)
Bogdan Sanisalov (Klavier)
Chor „Private Practice“
Chor 129 unter der Leitung von Marija Blagojevic
Junge Sänger:innen & Instrumentalist:innen
Alex Klim (filmische Gestaltung)
Im Zentrum der Dezember-Community-Reihe STADT-BÜHNE steht das muslimische Frau*Sein, in einer Gesellschaft, die dies oft unsichtbar machen möchte oder ablehnt. Zum derzeitigen Diskurs rund um das Kopftuchverbot in Schulen sind Menschen jeden Alters zu einem Schreibworkshop mit Munira Mohamud – einer jungen muslimischen Künstlerin aus Wien – eingeladen. Die Ergebnisse werden Teil der Februar-Ausgabe von Stadt-Bühne mit Salam Oida.
ABSAGE AUFGRUND EINER ERKRANKUNG IM ENSEMBLE
Ausgehend von der aktuellen Debatte rund um das Kopftuchverbot in Schulen haben Munira Mohamud und SALAM OIDA im Dezember zu einem Schreib- und Denkraum eingeladen: Menschen unterschiedlichen Alters, mit und ohne Kopftuch, haben gemeinsam geschrieben, reflektiert und ihre Erfahrungen geteilt. Entstanden sind Texte und Poems über muslimisches Frau*Sein in Wien – zwischen politischer Zuschreibung, gesellschaftlicher Kontrolle und selbstbestimmter Erzählung. Diese Ergebnisse kommen nun auf die Bühne.
Zusätzlich wird der Film „Mein Kopf. Mein Kopftuch. Meine Entscheidung.“, welcher in einem Jugendprojekt mit der Sozialarbeiterin Eşim Karakuyu entstanden ist gezeigt.
Poetry Slam von Mervat Mohamed
Comedy von Maggie
Kuratiert und moderiert von Munira Mohamud
Texte von und mit Teilnehmenden des Workshops im Dezember
Zusätzlich wird der Film „Mein Kopf. Mein Kopftuch. Meine Entscheidung.“, welcher in einem Jugendprojekt mit der Sozialarbeiterin Eşim Karakuyu entstanden ist gezeigt.
Poetry Slam von Mervat Mohamed
Comedy von Maggie
Kuratiert und moderiert von Munira Mohamud
Texte von und mit Teilnehmenden des Workshops im Dezember
Schon einmal a cappella Karaoke gesungen? Zwischen Chorperformance, Gameshow und Karaoke sind Chaos, Spaß und heisere Stimmbänder garantiert!
Mit dem Subchor
Musikalische Leitung: Ivan Beaufils
Mit dem Subchor
Musikalische Leitung: Ivan Beaufils
Ein Tag, der Türen öffnet und Brücken schlägt: Der Verein für arabisch-österreichische Frauen lädt im Rahmen der Stadt-Bühne dazu ein, die Vielfalt arabischer Kultur zu entdecken – in Bildern, Musik, Literatur und Gesprächen in der Rote Bar und im weißen Salon des Volkstheaters.
Unter dem Titel „Von der Literatur zur Kunst: Ein Fenster zur arabischen Kultur“ entsteht ein Nachmittag, der bis in den Abend Musik, Kunst, Literatur und gesellschaftlichen Dialog miteinander verbindet.
Zwischen der eindrucksvollen Fotoausstellung „Kriegstrümmer“ des syrischen Künstlers Sami Ajjouri, den Klängen der Nai-Kinder- und Jugendchöre, offenen Gesprächen über Sichtbarkeit und Identität sowie einem besonderen Bühnendialog zwischen Bertolt Brecht und dem ägyptischen Theaterdichter Abdel Sabour entsteht ein Ort des Austauschs und der Begegnung.
Im Zentrum stehen Stimmen und Perspektiven: In „Erhebe die Stimme … Deine Stimme erweitert den Raum“ geht es um die Sichtbarkeit syrischer Frauen und darum, welche Rolle Frauen in der Gesellschaft und Geschichte einnehmen.
Ergänzt durch eine Buchmesse mit „Sukoun“ von Ammar Attar, einen Bazaar und zahlreiche Gesprächsmöglichkeiten werden die Rote Bar und der Weiße Salon zu lebendigen Treffpunkten für alle, die neugierig sind, einander zuzuhören, Perspektiven zu teilen und Kultur als gemeinsamen Raum zu erleben.
Das gesamte Programm:
16:15 Uhr: Eröffnungsrede (Verein für arabisch-österreichische Frauen), Rote Bar
16:30 Uhr: Gesangsauftritt Kinderchor „Nai“ + arabisches Konzert, Rote Bar
17:15 Uhr: Eröffnung Fotoausstellung „Kriegstrümmer“, Weißer Salon
18:00 Uhr: Offene Gespräche (1) „Erhebe die Stimme“, Rote Bar
19:15 Uhr: Offene Gespräche (2) „Brecht und Abdel Sabour“, Rote Bar
20:30 Uhr: Gesang/ Auftritt Jugendchor „Nai“, Rote Bar
Unter dem Titel „Von der Literatur zur Kunst: Ein Fenster zur arabischen Kultur“ entsteht ein Nachmittag, der bis in den Abend Musik, Kunst, Literatur und gesellschaftlichen Dialog miteinander verbindet.
Zwischen der eindrucksvollen Fotoausstellung „Kriegstrümmer“ des syrischen Künstlers Sami Ajjouri, den Klängen der Nai-Kinder- und Jugendchöre, offenen Gesprächen über Sichtbarkeit und Identität sowie einem besonderen Bühnendialog zwischen Bertolt Brecht und dem ägyptischen Theaterdichter Abdel Sabour entsteht ein Ort des Austauschs und der Begegnung.
Im Zentrum stehen Stimmen und Perspektiven: In „Erhebe die Stimme … Deine Stimme erweitert den Raum“ geht es um die Sichtbarkeit syrischer Frauen und darum, welche Rolle Frauen in der Gesellschaft und Geschichte einnehmen.
Ergänzt durch eine Buchmesse mit „Sukoun“ von Ammar Attar, einen Bazaar und zahlreiche Gesprächsmöglichkeiten werden die Rote Bar und der Weiße Salon zu lebendigen Treffpunkten für alle, die neugierig sind, einander zuzuhören, Perspektiven zu teilen und Kultur als gemeinsamen Raum zu erleben.
Das gesamte Programm:
16:15 Uhr: Eröffnungsrede (Verein für arabisch-österreichische Frauen), Rote Bar
16:30 Uhr: Gesangsauftritt Kinderchor „Nai“ + arabisches Konzert, Rote Bar
17:15 Uhr: Eröffnung Fotoausstellung „Kriegstrümmer“, Weißer Salon
18:00 Uhr: Offene Gespräche (1) „Erhebe die Stimme“, Rote Bar
19:15 Uhr: Offene Gespräche (2) „Brecht und Abdel Sabour“, Rote Bar
20:30 Uhr: Gesang/ Auftritt Jugendchor „Nai“, Rote Bar
VRUM lädt in der Roten Bar zu einem offenen, generationenübergreifenden Begegnungsformat ein. Im Zentrum steht Hopepunk: eine zeitgenössische Gegenbewegung zu Zynismus und Ohnmacht, die Optimismus und Kindness als politische Formen des Widerstands versteht. In einer Human Library treffen Besucher:innen auf Menschen aus der VRUM-Community, hören Geschichten, kommen ins Gespräch und gestalten den Abend gemeinsam mit. VRUM entwickelt zeitgenössische Performing Arts für und mit allen Generationen und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Thema Hoffnung.