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WOYZECK
von Georg Büchner
Ein Klassiker, in dem – wieder einmal – ein Mann zum Mörder an seiner Frau wird: Woyzeck ist „ein armer Mensch“, er dient als einfacher Soldat und verdingt sich als medizinisches Versuchsobjekt, indem er „nichts als Erbsen“ isst. Der Doktor erwartet sich davon bahnbrechende ernährungsphysiologische Erkenntnisse. Und tatsächlich setzt Woyzeck die Mangelernährung zu, er hört Stimmen, wird zunehmend geistig verwirrt. Trotzdem reicht Woyzecks Geld nur knapp, um das Leben mit seiner Freundin Marie und dem gemeinsamen Kind zu finanzieren. Vom Hauptmann verlacht, vom Doktor gedemütigt und bald von Marie betrogen, läuft Woyzeck durch die Welt „wie ein offenes Rasiermesser“.
Basierend auf Prozessakten schuf Georg Büchner sein Fragment gebliebenes Drama über den Geringverdiener Woyzeck und den Prozess seiner psychischen Zerrüttung. Regisseurin Mechthild Harnischmacher setzt sich nach der Inszenierung von LIKE LOVERS DO in der Dunkelkammer ein weiteres Mal mit gesellschaftlichen Strukturen auseinander, die Gewalt an Frauen begünstigen. Sie bringt das Stück als Monolog mit Ensemblemitglied Samouil Stoyanov auf die Bühne, der die folgenschwere Verbindung von sozialem Abstieg und männlicher Einsamkeit erforscht. Den Puls der Inszenierung komponiert die Ausnahmeschlagzeugerin Katharina Ernst.
Basierend auf Prozessakten schuf Georg Büchner sein Fragment gebliebenes Drama über den Geringverdiener Woyzeck und den Prozess seiner psychischen Zerrüttung. Regisseurin Mechthild Harnischmacher setzt sich nach der Inszenierung von LIKE LOVERS DO in der Dunkelkammer ein weiteres Mal mit gesellschaftlichen Strukturen auseinander, die Gewalt an Frauen begünstigen. Sie bringt das Stück als Monolog mit Ensemblemitglied Samouil Stoyanov auf die Bühne, der die folgenschwere Verbindung von sozialem Abstieg und männlicher Einsamkeit erforscht. Den Puls der Inszenierung komponiert die Ausnahmeschlagzeugerin Katharina Ernst.
Auf der Bühne
Samouil Stoyanov
Aurora Hackl Timón
Live Musik
Katharina Ernst
Live Musik
Team
Ausstattung
Musik
Dramaturgie
Produktionsleitung

Premiere
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
Mittwoch,
23.9.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
Freitag,
25.9.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
Samstag,
26.9.2026,
18:00 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
Dienstag,
29.9.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
Donnerstag,
1.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
Mittwoch,
7.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
Freitag,
9.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
Samstag,
10.10.2026,
16:00 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Katharina Ernst
Montag,
12.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
Dienstag,
13.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
Samstag,
17.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
Mittwoch,
21.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
ZUM LETZTEN MAL!
Donnerstag,
22.10.2026,
19:30 Uhr
EUR 16,- bis EUR 31,-
Live-Schlagzeug: Aurora Hackl Timón
Content Note
Die Inszenierung verhandelt die Themen sexuelle Gewalt und Femizide.




















