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Publikumsgespräch zu Schuld & Söhne mit Georg Bauer und Lisa Kaunitz von „System Change, not Climate Change!“

System Change, not Climate Change!“ versteht sich als offene, heterogene gesellschaftspolitische Gruppe innerhalb der Klimagerechtigkeitsbewegung. Ziel ist, die Wurzeln der Klimakrise aufzuzeigen und zu bekämpfen, Scheinlösungen anzuprangern und echte, solidarische Alternativen voranzutreiben. Unsere Kritik und Lösungsansätze setzen an der Wurzel der vielfältigen Krise an: der kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung! Es gilt den Kapitalismus und den ihm zugrundeliegenden Wachstumszwang und Konkurrenzdruck zu überwinden. Wir wollen den Weg für einen gerechten Übergang in eine sozial-ökologische Gesellschaft bereiten. Dazu gehört auch eine Transformation hin zu einer Wirtschaft, die nicht auf Profit und grenzenlosem Wachstum basiert, sondern die ökologischen Grenzen respektiert und ein gutes Leben für alle ermöglicht. Wir setzen uns ein für Klimagerechtigkeit, also Solidarität mit jenen Menschen, die am stärksten von den Folgen des Klimawandels und den Schattenseiten einer ungerechten Wirtschaftspolitik betroffen sind – und die dennoch die geringste Schuld am menschengemachten Klimawandel tragen.